AHK China Newsletter | China Press Monitoring Service | Ausgabe 11/2017

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Der China Press Monitoring Service der German Industry and Commerce Greater China informiert Sie wöchentlich über aktuelle chinesische und deutsche Wirtschaftsmeldungen. Unser Kooperationspartner, der Informationsdienstleister UNICEPTA, recheriert täglich für Sie in der chinesischen und deutschen Presselandschaft nach aktuellen und interessanten Wirtschaftsnachrichten aus und über China und übersetzt die chinesischen Meldungen für Sie.

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DPA NEWS

AHK-Newsletter 28.03.2017

DPA NEWS

Chinesen sichern sich größeres Stück an der Deutschen Bank

Anklage gegen Anführer der Demokratiebewegung in Hongkong erhoben

 

VOLKSWIRTSCHAFT

Hongkong: Lam wird Regierungschefin

China und Australien für weitere Zusammenarbeite und Freihandelsbereiche

Neues Wirtschaftsabkommen mit Shanghai

China unterstützt die Entwicklung der Sharing-Economy

Wachstumsmarkt China: Hier lohnt sich der Einstieg

EU-Kommission will Firmenkäufe aus China strenger prüfen

Deutsche Manager erwarten mehr Handel mit China

 

FINANZ- UND KAPITALMARKT

Schulden unter Kontrolle?

China will sich stärker für Investitionen öffnen

 

LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG

China: Kartoffeln statt Reis?

   

INDUSTRIE UND UNTERNEHMEN   

Mittelmeerhäfen wollen enger mit China zusammenarbeiten

An China führt kein Weg vorbei

Kuka will dank China weiter wachsen

American Airlines kauft sich bei China Southern ein

UPS erweitert Bahndienst zwischen China und Europa

Norma kauft chinesische Firma für Verbindungstechnik

China: DEKRA-Labore erhalten ENEC-Zertifikat

Apple gewinnt iPhone6-Patentstreit in China

 

AUTOINDUSTRIE

Sechs Indizien, warum China gerade zur Auto-Supermacht aufsteigt

China-Konzern Tencent beteiligt sich an Tesla

Wegen Elektro-Marke EQ: Chinesischer Autobauer beschwert sich über Daimler

 

MEDIEN, KOMMUNIKATION UND IT   

Alibaba kauft Online-Ticketplatform Damai

 

SONSTIGES

Bayern und Wolfsburg eröffnen Büros in China

DPA News

 

Chinesen sichern sich größeres Stück an der Deutschen Bank

Der chinesische Großaktionär der Deutschen Bank hat seinen Anteil am Geldhaus aufgestockt. Die HNA Group hält nun annähernd 5 Prozent an den Frankfurtern, wie aus einer Stimmrechtsmitteilung vom Donnerstag hervorgeht. Ein Sprecher der Investoren lehnte einen Kommentar dazu ab.

Quelle: dpa, 23.03.2017

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Anklage gegen Anführer der Demokratiebewegung in Hongkong erhoben

Zweieinhalb Jahre nach der «Regenschirm-Revolte» für mehr Demokratie in Hongkong ist Anklage gegen neun Anführer erhoben worden. Ihnen wird Anstiftung oder Verschwörung zur Störung der öffentlichen Ordnung vorgeworfen, wie am Dienstag die Polizei der chinesischen Sonderverwaltungsregion berichtete.

Quelle: dpa, 28.03.2017

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Foshan Hitech


VOLKSWIRTSCHAFT

 

Hongkong: Lam wird Regierungschefin

Die 59-jährige Wunschkandidatin Pekings Carrie Lam erhielt am Sonntag mit mehr als 600 Stimmen erwartungsgemäß die Mehrheit, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Zuvor hatten hunderte prodemokratischer Demonstranten mit dem Studentenführer Joshua Wong an der Spitze eine Polizeisperre durchbrochen.

Quelle: Handelszeitung online, 26.03.2017

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China und Australien für weitere Zusammenarbeite und Freihandelsbereiche

China und Australien haben eine Reihe bilateraler Vereinbarungen zur Ausweitung des Freihandels unterzeichnet. Gemäß dem Freihandelsabkommen fand im Januar eine dritte Zollsenkungsrunde statt. Bei vollständiger Umsetzung des Abkommens werden 96 Prozent der australischen Waren zollfrei sein, das gleiche gilt für 100 Prozent der chinesischen Exporte nach Australien.

Quelle: Securities Daily online, 28.03.2017

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Neues Wirtschaftsabkommen mit Shanghai

In China hat eine steirische Wirtschaftsdelegation unter Führung von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) am Montag ein neues Partnerschaftsabkommen mit Shanghai unterzeichnet. Dieses bringe Vorteile für beide Partner.

Quelle: steiermark.orf online, 28.03.2017

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China unterstützt die Entwicklung der Sharing-Economy

Das Staatliche Informationszentrum prognostiziert in seinem Bericht zur „Sharing Economy“, dass das Transaktionsvolumen der Wirtschaftsform bis 2020 mehr als zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Landes ausmachen und dass das Verhältnis bis 2025 auf etwa 20 Prozent ansteigen werde. Die neuen Arbeitsweisen, welche durch die Sharing Economy aufkommen, werden verschiedene Bereiche durchdringen, einschließlich Produkte, Dienstleistungen, Kapital, Wissen, Fertigkeiten sowie Produktionskapazitäten.

Quelle: Caijing News online, 24.03.2017

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Wachstumsmarkt China: Hier lohnt sich der Einstieg

Der private Konsum geht steil nach oben. Die Zahl der verkauften Autos im fernöstlichen Staat kletterte im vergangenen Jahr um 13,7 Prozent auf 28 Millionen Fahrzeuge. Online-Handel wächst rasant und zeigte 2016 laut Handelsminister Gao Hucheng ein Plus von 26,2 Prozent auf 5,2 Billionen Yuan oder rund 755 Milliarden Dollar. Für dieses Jahr prognostiziert der Minister dem Einzelhandel bei Verbrauchsgütern insgesamt ein Plus von 10,2 Prozent auf über 37 Billionen Yuan entsprechend etwas mehr als 5,0 Billionen Dollar. Durch diesen schnellen Anstieg des privaten Verbrauchs entfielen bereits in 2016 64,6 Prozent des gesamten BIP-Wachstums auf den Zuwachs des Konsums.

Quelle: Handelszeitung online, 26.03.2017

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EU-Kommission will Firmenkäufe aus China strenger prüfen

Die EU-Kommission will staatlich geförderte Firmenkäufe aus China strenger prüfen. "Wir müssen einen fairen Wettbewerb gewährleisten", sagte Jyrki Katainen, der für Wachstum und Investitionen verantwortliche Vize-Präsident der Kommission, dem "Handelsblatt". "Deshalb wollen wir sicherstellen, dass Investoren aus Drittstaaten Akquisitionen in der EU nicht mit staatlichen Subventionen finanzieren."

Quelle: Manager Magazin online, 27.03.2017

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Deutsche Manager erwarten mehr Handel mit China

In einer Umfrage unter 44 deutschen Führungskräften, geben zwei von drei Managern an, dass sich die deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen als Antwort auf die protektionistischen Töne aus Washington mittelfristig intensivieren werden. Das ist das Ergebnis des aktuellen ZEW-PwC-Wirtschaftsbarometers für China, für das das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC einmal im Quartal Manager deutscher Unternehmen in China befragen.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung online, 22.03.2017

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FINANZ- UND KAPITALMARKT

 

Schulden unter Kontrolle?

Die chinesische Regierung hält die Sorgen um die Verschuldung des Landes für unbegründet. Die Schuldenrisiken seien "sehr unter Kontrolle", sagte der stellvertretende Finanzminister Liu Wei am Freitag. Allerdings müssten die Provinzen dafür sorgen, dass der Anstieg der Verbindlichkeiten in dem vom Haushaltsplan der Regierung vorgesehen Rahmen bleibe. „Die Regierung bemisst der Schuldenproblematik größte Bedeutung zu“, sagte Liu, der erst seit einem Monat im Amt ist.

Quelle: Handelsblatt online, 24.03.2017

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China will sich stärker für Investitionen öffnen

China werde seine Wirtschaft weiter für ausländische Investoren öffnen, gab Zentralbankchef Zhou Xiochuan am Sonntag bekannt. Im Gegenzug erwartet Zhou aber eine fairere Behandlung in anderen Ländern. Als Beispiele für die Marktöffnung nannte Zhou bei einem Wirtschaftsforum in Boao Banken, Versicherungen, Investmentbanking, den Wertpapierhandel und das Zahlungsgeschäft. Die chinesische Regierung führt zurzeit Gespräche über Handels- und Investitionsabkommen mit Japan und der EU.

Quelle: Handelsblatt online, 26.03.2017

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LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG

 

China: Kartoffeln statt Reis?

Reis ist das Hauptnahrungsmittel in China. Doch der macht dem Land zunehmend Probleme: Der Anbau verbraucht viel Wasser, die Böden sind teilweise stark von Pestiziden belastet – und aufgrund der rasant wachsenden Städte gibt es immer weniger Ackerfläche. Die genügsame Kartoffel soll die Lösung für dieses Problem sein. China ist der größte Kartoffelproduzent der Welt. Zur Zeit sind es rund 80 Millionen Tonnen auf 5,3 Millionen Hektar.

Quelle: Top Agrar online, 27.03.2017

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INDUSTRIE UND UNTERNEHMEN

 

Mittelmeerhäfen wollen enger mit China zusammenarbeiten

Im italienischen Mittelmeerhafen Livorno wurde in der vergangenen Woche eine chinesische Delegation empfangen. Vertreter des staatlichen Bahnunternehmens China Railway International beabsichtigen offenbar, in das neue Terminal Darsena Europa, das für Großcontainerschiffe gebaut wird, zu investieren. Vertreter aus China haben in der vorigen Woche ebenfalls den spanischen Mittelmeerhafen Valencia besucht und über den Ausbau der Schienenverbindungen zwischen Spanien und China gesprochen.

Quelle: Deutsche Verkehrs-Zeitung online, 27.03.2017

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An China führt kein Weg vorbei

Es ist inzwischen ein gewohnter Anblick: Eine Hotelkette expandiert und der Großteil der Projekte liegt in der Region Asia-Pacific, speziell in China. In fast allen Maßstäben gehört die Volksrepublik nach Aussage von Tophotelprojects zu den am schnellsten wachsenden Ländern der Hotellerie und – wenn man den Prognosen glaubt – wird sich das so schnell nicht ändern.

Quelle: Top Hotel online, 27.03.2017

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Kuka will dank China weiter wachsen

Kuka will auch im Jahr Eins nach der Übernahme durch den chinesischen Midea-Konzern weiter wachsen und seine Erlöse steigern. Dabei setzt der Roboterkonzern vor allem große Hoffnungen in den Heimatmarkt des neuen Eigentümers. Kuka-Chef Till Reuter sagte am Mittwoch: "Für 2017 sehen wir weitere Wachstumspotenziale auf dem nordamerikanischen und asiatischen Markt. Hier steht vor allem China im Fokus." Die eingeschlagene Wachstumsstrategie werde von Midea unterstützt.

Quelle: Automobilwoche online, 22.03.2017

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American Airlines kauft sich bei China Southern ein

American Airlines steigt mit 1,5 Milliarden Hongkong-Dollar, umgerechnet 184 Millionen Euro, bei der chinesischen Fluggesellschaft China Southern ein. Das US-Unternehmen übernimmt dafür 2,76 Prozent der Anteile an der größten staatlichen chinesischen Airline, wie China Southern am Dienstag an der Hongkonger Börse mitteilte.

Quelle: CNBC online, 28.03.2017

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UPS erweitert Bahndienst zwischen China und Europa

UPS wird sechs weitere Stationen zu seinem multimodalen Bahndienst „Preferred“ für Containerkomplett- und Teilladungen (FCL und LCL) zwischen Europa und China hinzufügen. Die zusätzlichen Stationen sollen Kunden für Warentransporte auf der weltweit größten Handelsroute mehr Möglichkeiten der Kostensenkung in der Lieferkette sowie eine verbesserte Abstimmung von Anforderungen an Kosten und Laufzeiten bieten.

Quelle: mm-logistik online, 28.03.2017

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Norma kauft chinesische Firma für Verbindungstechnik

Der Industriekonzern Norma kauft in China zu. Der im MDAX notierte Spezialist für Verbindungstechnologie hat 80 Prozent an Fengfan Fastener mit Sitz in Shaoxing City übernommen. "Mit der Akquisition von Fengfan erweitern wir unser Produktportfolio und bauen unsere Position im chinesischen Markt aus", wird Norma-Vorstandschef Werner Deggim in der Mitteilung zitiert. "Damit wirken wir auf unser langfristiges Ziel der weiteren geografischen, produkt- und branchenbezogenen Diversifizierung unseres Geschäfts hin."

Quelle: Produktion online, 28.03.2017

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China: DEKRA-Labore erhalten ENEC-Zertifikat

Die DEKRA-Prüflabors in Shanghai und Kanton haben die ENEC-Akkreditierung für die Produktkategorie LITE (Beleuchtungsprodukte) erhalten. Das ENEC-Prüfzeichen bestätigt die Konformität mit europäischen Sicherheitsstandards, es wird durch eine unabhängige Stelle vergeben und ergänzt damit die CE-Kennzeichnung. Die DEKRA hat als eine der ersten Zertifizierungsstellen diese Zulassung für ihre chinesischen Labors erhalten. Damit können chinesische Hersteller jetzt ihre Produkte an den beiden DEKRA-Standorten zertifizieren lassen.

Quelle: OWC online, 28.03.2017

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Apple gewinnt iPhone6-Patentstreit in China

Apple hat einen Patentstreit in China gewonnen. Ein Gericht hob ein Urteil auf, bei dem es um iPhone-Patente ging. Demnach verletzen das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus keine Designpatente des Herstellers Shenzhen Baili Marketing Services. Das Gericht sah keinen Grund gegeben, wonach das chinesische Unternehmen das Außendesign als exklusiv beanspruchen könnte. Zudem sei es für die Verbraucher einfach, die Unterschiede zwischen den Geräten zu erkennen.

Quelle: BBC online, 27.03.2017

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AUTOINDUSTRIE

 

Sechs Indizien, warum China gerade zur Auto-Supermacht aufsteigt

Inzwischen scheint es nur eine Frage der Zeit, bis China als ernstzunehmender, vielleicht sogar dominierender Spieler in der Fahrzeugindustrie emporsteigt. Zahlreiche neue Auto-Unternehmen sind in den vergangenen Jahren gegründet worden, mit reichlich verfügbarem Startkapital waghalsiger Investoren. Westliche Konzerne machen keinen Hehl daraus, dass die nächste Mobilitäts-Revolution in China starten könnte - und stecken Milliarden in Vertrieb und Produktion im bevölkerungsreichsten Land der Erde.

Quelle: Manager Magazin online, 27.03.2017

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China-Konzern Tencent beteiligt sich an Tesla

Der chinesische Technologiekonzern Tencent hat einen Anteil von 5 Prozent an dem Elektroautobauer Tesla erworben. Damit ist der China-Konzern einer der größten Aktionäre des Unternehmens von Elon Musk. Erst vor kurzem hatte Tesla mit einer Kapitalerhöhung 1 Milliarde Dollar eingesammelt.

Quelle: New York Times online, 28.03.2017

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Wegen Elektro-Marke EQ: Chinesischer Autobauer beschwert sich über Daimler

Der chinesische Autobauer Chery hat nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters eine Beschwerde gegen Daimler in China eingereicht. Das Unternehmen sieht sich in seinen Markenrechten verletzt. Dabei geht es nur um zwei Buchstaben - nämlich das Kürzel EQ. Daimler will unter dieser Bezeichnung eine neue Elektro-Marke aufbauen und präsentierte bereits mehrere EQ-Konzeptautos.

Quelle: Focus online, 23.03.2017

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MEDIEN, KOMMUNIKATION UND IT

 

Alibaba kauft Online-Ticketplatform Damai

Alibaba hat die Übernahme der größten chinesischen Online-Ticketplattform Damai.com bekanntgegeben. Damai wurde 2004 gegründet und kontrolliert 70 Prozent der chinesischen Online-Ticketdienstleistungen, einschließlich Konzerte, Dramen und Sportwettbewerbe. Damai verfügt über verschiedene kreative Marken in den Bereichen Unterhaltung, Sport und Film.

Quelle: Jiemian News online, 23.03.2017

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SONSTIGES

 

Bayern und Wolfsburg eröffnen Büros in China

Der FC Bayern wie auch der VfL Wolfsburg treiben ihre Internationalisierung voran. Die Münchner, bereits in den USA mit einem Büro in New York aktiv, eröffneten am Mittwoch in China in Shanghai ihre Repräsentanz nun offiziell. In Chinas Hauptstadt ist ab sofort Wolfsburg vertreten: Ebenfalls seit Mitte der Woche residiert der Verein im Pekinger Künstlerviertel "798".

Quelle: Bundesliga online, 22.03.2017

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