EMOChina Newsletter | Ausgabe 03/2017

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie die letzte Ausgabe des monatlich, im Rahmen des EMOChina Projekts der German Industry and Commerce Greater China Beijing, erscheinenden Newsletters mit ausgewählten Pressemeldungen. Das zweijährige vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt zur Unterstützung von deutschen Unternehmen beim Aufbau von Kooperationen und Handelsbeziehungen im Bereich der Elektromobilität in China läuft Ende März aus. 

Durch unseren Pressespiegel informieren wir Sie über neue Produktfelder, Wachstumschancen sowie Rahmenbedingungen auf dem chinesischen Markt für Elektromobilität. Unser Team recherchiert täglich nach aktuellen Presseberichten, wählt die relevanten Beiträge aus und bereitet diese thematisch und in kompakter Form für Sie auf.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und bedanken uns herzlich für Ihr Interesse!



In dieser Ausgabe:

NEUE STANDARDS UND REGULARIEN

1. Aktionsplan zur Förderung der chinesischen Batterieindustrie veröffentlicht

2. Neue Bezeichnung für New Energy Vehicles im Rahmen des diesjährigen Volkskongresses

 

MARKTDATEN UND ENTWICKLUNGSTENDENZEN

3. Ministry of Transport plant erweiterten Einsatz von NEVs im öffentlichen Nahverkehr

4. NEV-Absatz verzeichnet Rückgang zu Jahresbeginn

 

INNOVATIVE PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN

5. Chinesisches Startup präsentiert selbststeuerndes elektrisches Konzeptfahrzeug

 

 PROJEKTE UND KOOPERATIONEN

6. BAIC errichtet Fertigungsanlage für NEVs in der Stadt Chongqing

7. Automobilzulieferer Beijing WKW plant Fertigung von NEVs in Deutschland

8. VW und JAC bauen Kooperation im Bereich elektrische SUVs weiter aus

 

 

NEUE STANDARDS UND REGULARIEN

 

1. Aktionsplan zur Förderung der chinesischen Batterieindustrie veröffentlicht

Das Ministry of Industry and Information Technology (MIIT), das Ministry of Finance (MOF), das Ministry of Science and Technology (MOST) und die National Development and Reform Commission (NDRC) veröffentlichten Anfang März den neuen „Vehicle Traction Battery Industrial Development Action Plan“ mit dem Ziel, die Entwicklung der chinesischen Batterieindustrie weiter voranzutreiben. Bis 2020 sollen branchenweit Antriebsbatterien mit einer Kapazität von 100 GWh produziert werden und die Energiedichte von Lithium-Ionen-Batterien soll mehr als 300 Wh/kg betragen. Gleichzeitig sollen die Herstellungskosten pro Watt auf weniger als 1 Yuan reduziert werden. Innerhalb weiterer fünf Jahre soll die Energiedichte dann sogar bis auf 560 Wh/kg gesteigert werden. Bis 2025 plant China zum Marktführer bei der Herstellung von Traktionsbatterien für Elektrofahrzeuge aufzusteigen.

Um die Erreichung der im neuen Aktionsplan vorgegebenen Ziele weiter voranzutreiben, übernehmen die verschiedenen Ministerien unterschiedliche Aufgaben und Funktionen. Beispielsweise sollen mittels Fördergelder aus einer staatlichen Stiftung sowie verschiedenen Förderprogrammen des MIIT und des MOST wissenschaftliche Projekte von Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen finanziell unterstützt werden, um verstärkt Forschung in den Bereichen Batterieentwicklung und -herstellung zu betreiben. Die NDRC plant außerdem ein standardisiertes Bewertungssystem für Antriebsbatterien einzuführen. Durch steuerliche Vergünstigungen des MOF sollen Batteriehersteller direkt unterstützt werden.

Quellen: Ministry of Industry and Information Technology (01.03.2017), d1ev (01.03.2017), China Daily (06.03.2017)

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2. Neue Bezeichnung für New Energy Vehicles im Rahmen des diesjährigen Volkskongresses

Zum Auftakt des diesjährigen Nationalen Volkskongresses Anfang März in Peking, stellte der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang den Tätigkeitsbericht der Regierung vor. Darin wurde unter anderem auch über die Entwicklung der Elektromobilitätsbranche berichtet. In diesem Zusammenhang wurde statt dem seit 2008 verwendeten Begriff „New Energy Vehicles“ (NEVs) erstmalig eine neue Bezeichnung verwendet. NEVs werden in dem Bericht als „durch saubere Energien angetriebenen Fahrzeuge“ benannt.

Laut Experten des chinesischen NEV-Onlineportals GG Electric Vehicle ist die neue Bezeichnung „saubere Energien“ im Vergleich zu dem Begriff „New Energy“ deutlich weiter gefasst. In China gelten bisher rein elektrisch betriebene Fahrzeuge, Plug-In-Hybride und durch Brennstoffzellen angetriebene Fahrzeuge als NEVs. Ein durch „saubere Energien“ angetriebenes Fahrzeug könnte zusätzlich noch Wasserstoff, Erdgas, Methanol, Ethanol, Sonnenenergie sowie Biogas als Antriebsarten mit einschließen. Da es bisher noch keine finanzielle staatliche Unterstützung für die durch diese genannten Energieträger angetriebene Fahrzeuge gibt, werden sie bisher in China nur in relativ geringen Stückzahlen hergestellt. Experten des Onlineportals zufolge sei die neue begriffliche Verwendung im Rahmen des Tätigkeitsberichts jedoch ein Zeichen dafür, dass die Regierung in Zukunft nicht nur elektrisch angetriebene Fahrzeuge fördern will, sondern auch den Ausbau weiterer umweltfreundlicher Antriebstechnologien für Fahrzeuge plant.

Quelle: GG Electric Vehicle (13.03.2017)

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MARKTDATEN UND ENTWICKLUNGSTENDENZEN

 

3. Ministry of Transport plant erweiterten Einsatz von NEVs im öffentlichen Nahverkehr

Im Rahmen einer Pressekonferenz des chinesischen Staatrates Ende Februar in Peking äußerte Liu Xiaoming, stellvertretender Minister des Ministry of Transport (MOT), dass der Austausch von herkömmlichen Taxis durch New Energy Vehicles (NEVs) chinaweit weiter vorangetrieben werden soll. Zunächst war der Einsatz von NEVs als Taxis in lediglich 20 chinesischen Städten durch das MOT vorgesehen. Dabei gilt Taiyuan, die Hauptstadt der nördlichen Provinz Shanxi, als Pilotprojekt. Laut Liu werden hier bereits alle eingesetzten Taxis rein elektrisch angetrieben. Einen konkreten Zeitplan für den weiteren Austausch der Fahrzeuge in anderen chinesischen Städten gibt es laut Liu allerdings noch nicht.

Im Rahmen der durch den Staatsrat im Juli 2014 herausgegebenen Richtlinie zur Förderung der Verbreitung von NEVs, veröffentlichte das MOT im März 2015 einen konkreten Umsetzungsplan mit dem Ziel, bis zum Jahr 2020 die Zahl der Elektrobusse auf 200.000 und die Anzahl elektrisch angetriebener Taxis auf 100.000 Fahrzeuge zu steigern. Liu verkündete im Rahmen der Pressekonferenz, dass im Jahr 2016 chinaweit bereits mehr als 160.000 E-Busse, 18.000 Elektrotaxis und 94.000 elektrisch angetriebene Logistikfahrzeuge in Betrieb gewesen seien. Diese positive Entwicklung soll durch das MOT in den kommenden Monaten noch weiter vorangetrieben werden.

Quelle: 0car0 (28.02.2017)

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4. NEV-Absatz verzeichnet Rückgang zu Jahresbeginn

Laut einer von der China Association of Automobile Manufacturers (CAAM) Ende Februar veröffentlichten Statistik, sind die Verkäufe von New Energy Vehicles (NEVs) im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 74,4 % zurückgegangen. Nach Angaben der CAAM wurden im Januar lediglich 5.682 NEVs abgesetzt. Dies entspricht der niedrigsten monatlichen Verkaufszahl seit Februar 2014.

Einen möglichen Grund für diese Entwicklung sieht Xu Haidong, Assistent des Generalsekretärs der CAAM, in den Kürzungen der staatlichen Subventionen, die seit Anfang des Jahres Anwendung finden. Laut Xu haben Hersteller als Folge der Subventionskürzungen ihre Produktionskapazitäten gesenkt und so auch weniger NEVs zum Verkauf angeboten.

Im Rahmen der neuen Subventionsregelung vom 1. Januar 2017 müssen Hersteller höhere Anforderungen hinsichtlich der Energiedichte der Antriebsbatterien sowie der Ladegeschwindigkeit des Batteriesystems erfüllen. Hersteller, deren Fahrzeuge den neuen technischen Standards nicht entsprechen, werden nicht in den vom chinesischen Ministry of Industry and Information Technology (MIIT) geführten Fahrzeugkatalog förderungsberechtigter NEVs aufgenommen. Ende letzten Jahres wurden zunächst alle 2.198 Modelle von der Liste förderungsberechtigter Fahrzeuge gestrichen. In der im Januar veröffentlichten ersten Liste für das Jahr 2017 bestimmte das MIIT dann 185 förderungsberechtigte Fahrzeugmodelle. Mitte Februar wurden durch das MIIT weitere 209 NEV-Modelle der Liste förderungsberechtigter NEVs hinzugefügt.

Trotz diesen Entwicklungen zum Jahresbeginn rechnet die CAAM für das Jahr 2017 chinaweit mit einer Absatzmenge von rund 700.000 bis 800.000 NEVs. Im Vergleich zum Vorjahr würde dies eine weitere deutliche Steigerung bedeuten.

Quellen: China Association of Automobile Manufacturers (22.02.2017), Automobil Produktion (20.02.2017), China Daily (20.02.2017)

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INNOVATIVE PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN

 

5. Chinesisches Startup präsentiert selbststeuerndes elektrisches Konzeptfahrzeug

Das auf die Herstellung von New Energy Vehicles (NEVs) spezialisierte chinesische Startup NIO aus Shanghai will bis zum Jahr 2020 Elektrofahrzeuge auf den US-Markt bringen. Das gaben Padmasree Warrior, CEO der US-Niederlassung, und Li Bin, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, im Rahmen einer Pressekonferenz auf dem South by Southwest Festival in Austin, Texas, Anfang März bekannt.

Während der Veranstaltung stellte NIO sein erstes selbststeuerndes elektrisch angetriebenes Konzeptfahrzeug „eve“ vor. Laut Unternehmensangaben soll das Fahrzeug mit Hilfe eines Fahrerassistenzsystems gesteuert werden. Dieses fungiert über eine intuitive Benutzerschnittstelle des Fahrzeugs, die das Auto mit der Außenwelt verbindet und über Sprache und Anzeigen auf sogenannten Augmented-Reality-Scheiben kommuniziert und die Gewohnheiten des Fahrers erlernen kann. Auf das konventionelle Lenkrad soll so laut Unternehmensangaben verzichtet werden können. CEO Warrior zufolge solle das System ab 2020 für amerikanische Modelle angeboten werden.

In China soll das Fahrzeug nach Herstellerangaben auf dem dritten Automatisierungsgrad erstmals im Rahmen der Shanghai International Automobile Industry Exhibition im April vorgestellt werden und ab der zweiten Jahreshälfte für Vorreservierungen zur Verfügung stehen. Auf dieser Vorstufe des vollständigen autonomen Fahrens soll das Fahrzeug laut Angaben des Unternehmens bereits selbstständig Funktionen wie das Auslösen des Blinkers, Spurwechsel und Spurhalten durchführen können. Die Auslieferung solle 2018 erfolgen.

Quellen: The Paper (11.03.2017), NIO (10.03.2017)

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PROJEKTE UND KOOPERATIONEN

 

6. BAIC errichtet Fertigungsanlage für NEVs in der Stadt Chongqing

Anfang März begann der chinesische Elektroautomobilhersteller BAIC Jiaqing New Energy Vehicle Technology mit dem Aufbau einer neuen Fertigungsanlage für New Energy Vehicles (NEVs) an seinem Sitz in der südwestchinesischen Stadt Chongqing. Das Unternehmen BAIC Jiaqing wurde im vergangenen Jahr von dem chinesischen NEV-Hersteller BAIC BJEV gegründet, um den Markt für Elektrofahrzeuge in Südwestchina weiter zu erschließen.

Laut BAIC Jiaqing soll die Anlage nach Fertigstellung eine Gesamtfläche von rund 750.000 Quadratmeter umfassen und bereits zwei Jahre nach Baubeginn in Betrieb genommen werden können. Das investierte Kapital beläuft sich laut Unternehmensangaben auf rund 3 Milliarden Yuan. Laut Xu Heyi, Vorstandsvorsitzender von BAIC, soll in der neuen Fertigungsanlage eine jährliche Produktionskapazität von rund 300.000 Fahrzeugen erreicht werden. Bis 2020 plant BAIC Jiaqing gemeinsam mit den beiden bereits in Chongqing ansässigen Elektroautomobilherstellern BAIC Yinxiang und BAIC Special Vehicle mehr als eine Million NEVs in Chongqing herzustellen.

Quelle: Auto News (01.03.2017)

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7. Automobilzulieferer Beijing WKW plant Fertigung von NEVs in Deutschland

Anfang März veröffentlichte der chinesisch-deutsche Automobilzulieferer Beijing WKW Automotive Parts auf der Webseite der Börse Shenzhen einen Emissionsplan für die nicht-öffentliche Ausgabe von Wertpapieren im Wert von 5 Milliarden Yuan. Mit dem durch die Emission der Wertpapiere erhaltenen Kapital will das Unternehmen den Aufbau eines Forschungs- und Entwicklungszentrums sowie einer Fertigungsstätte für elektrische Fahrzeuge in Deutschland finanzieren. Laut Beijing WKW soll in diesem Zusammenhang eine Tochtergesellschaft in Deutschland gegründet werden. Der genaue Standort für die Fertigungsstätte wurde bisher noch nicht bekannt gegeben.

Laut Beijing WKW soll bis Mai 2017 die Genehmigung der chinesischen Regierung sowie der zuständigen Stellen in Deutschland vorliegen und anschließend das Grundstück in Deutschland erworben werden. Von Mai bis Oktober 2017 sollen entsprechende Vorort-Inspektionen stattfinden. Bereits bis Oktober 2018 soll der Aufbau der Fertigungsstätte abgeschlossen sein, so dass die Inbetriebnahme voraussichtlich im September 2019 erfolgen kann. Vorgesehen ist laut Unternehmensangaben eine jährliche Produktionskapazität von rund 100.000 elektrisch angetriebenen Fahrzeugen.

Quellen: Gasgoo (10.03.2017), WKW Automotive (10.03.2017)

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8. VW und JAC bauen Kooperation im Bereich elektrische SUVs weiter aus

Der deutsche Automobilhersteller Volkswagen will die Kooperation mit seinem chinesischen Partner Anhui Jianghuai Automobile (JAC) weiter ausbauen und künftig preisgünstige Elektrofahrzeuge auf den chinesischen Markt bringen. Dies verkündete Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender von Volkswagen, Mitte März in Wolfsburg. Auch Jochem Heizmann, Mitglied des Konzernvorstandes und Präsident der VW Group China äußerte sich im Rahmen einer Pressekonferenz auf der 87. Geneva International Motor Show Mitte März in Genf zu der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Automobilhersteller. Laut Heizmann plant VW in Kooperation mit JAC im kommenden Jahr ein elektrisch angetriebenes SUV-Modell auf den chinesischen Markt zu bringen. Im September 2016 hatte VW mit JAC ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, um im Bereich Elektromobilität langfristig zusammenzuarbeiten. Der Aufsichtsrat von VW habe der Kooperation mit JAC bereits zugestimmt. Jetzt fehle noch die Genehmigung der chinesischen Regierung, so Heizmann im Rahmen der Pressekonferenz. Das neue Joint Venture soll voraussichtlich in der ostchinesischen Stadt Hefei gegründet werden, dem Hauptsitz von JAC.

Ein stärkeres Engagement in den Bereichen Elektromobilität sowie Mobilitätsdienstleistungen hatte VW im vergangenen Jahr im Rahmen der „Together – Strategie 2025“ festgelegt. China stellt in diesem Zusammenhang als größter Absatzmarkt für Elektrofahrzeuge einen wichtigen Zielmarkt dar.

Quellen: d1ev (15.03.2017), Automobil Produktion (15.03.2017)

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© German Industry & Commerce Greater China | Beijing

Dieser Newsletter erscheint im Rahmen des EMOChina Projekts (Laufzeit: April 2015 bis März 2017) der German Industry & Commerce Greater China Beijing, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Wir informieren einmal im Monat über aktuelle Informationen aus der chinesischen Online Presse zum Thema Elektromobilität in China. Über den Link "weiterlesen" gelangen Sie zur Originalquelle der Meldung.

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