EMOChina Newsletter | Ausgabe 01/2017

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie die neue Ausgabe des monatlich, im Rahmen des EMOChina Projekts der German Industry and Commerce Greater China Beijing, erscheinenden Newsletters mit ausgewählten Pressemeldungen. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt dient der Unterstützung von deutschen Unternehmen beim Aufbau von Kooperationen und Handelsbeziehungen im Bereich der Elektromobilität in China.

Durch unseren Pressespiegel informieren wir Sie über neue Produktfelder, Wachstumschancen sowie Rahmenbedingungen auf dem chinesischen Markt für Elektromobilität. Unser Team recherchiert täglich nach aktuellen Presseberichten, wählt die relevanten Beiträge aus und bereitet diese thematisch und in kompakter Form für Sie auf.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!



In dieser Ausgabe: 

NEUE STANDARDS UND REGULARIEN

1. Chinesische Regierung realisiert angekündigte Subventionskürzungen für Elektrofahrzeuge

2. Neue Kriterien für Aufnahme in MIIT-Fahrzeugkatalog

3. Chinaweiter Umsetzungsplan für nationalen technischen Ladestandard veröffentlicht

4. Chinesischer Staatsrat veröffentlicht strategischen Entwicklungsplan: Förderung von Elektromobilität ist Kernbereich

 

MARKTDATEN UND ENTWICKLUNGSTENDENZEN

5. Niedriger Restwert von Elektrofahrzeugen erschwert Gebrauchtwagenhandel in China 

6. Weltweit führend: 100.000 registrierte Elektrofahrzeuge in Shanghai

 

INNOVATIVE PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN

7. Faraday Future stellt neues Elektrofahrzeug vor

 

PROJEKTE UND KOOPERATIONEN

8. Deutsch-Chinesisches Forschungsinstitut für Elektromobilität und Autonomes Fahren in Shenyang eröffnet

 

 

NEUE STANDARDS UND REGULARIEN

 

1. Chinesische Regierung realisiert angekündigte Subventionskürzungen für Elektrofahrzeuge

Zum 1. Januar 2017 setzten das Ministry of Industry and Information Technology, das Ministry of Finance, die National Development and Reform Commission und das Ministry of Science and Technology bereits zuvor angekündigte Subventionskürzungen für Elektroautomobilhersteller um. In einem ersten Schritt sollen staatliche Subventionen für Elektrofahrzeuge um bis zu 20 Prozent gekürzt werden; Subventionen für Elektrobusse sogar um bis zu 50 Prozent. Rein elektrisch angetriebene Personenkraftwagen mit einer Reichweite von mindestens 250 Kilometer werden künftig mit bis zu 44.000 Yuan subventioniert; Elektrobusse mit höchstens 300.000 Yuan pro Fahrzeug. Fördern Lokalregierungen die Fahrzeuge mit zusätzlichen Subventionen, dürfen diese nur noch maximal 50 Prozent der Subventionssumme der Zentralregierung betragen. Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb sind von den Subventionskürzungen ausgenommen.

Durch die Reduzierung von Subventionen sollen Elektroautomobilhersteller vom Markt verdrängt werden, deren Fahrzeuge bestimmte Qualitätsvorgaben nicht erfüllen. Auf diese Weise werden Hersteller gezwungen, ihre Fahrzeugmodelle stetig weiterzuentwickeln und wettbewerbsfähig für den globalen Markt zu machen. Gleichzeitig soll Subventionsbetrug entgegengewirkt werden.

Quellen: Automobilwoche (02.01.2017), Ministry of Industry and Information Technology (29.12.2016)

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2. Neue Kriterien für Aufnahme in MIIT-Fahrzeugkatalog

Seit Anfang Januar dieses Jahres müssen Hersteller von New Energy Vehicles (NEVs), die staatliche Subventionen für ihre Fahrzeugmodelle beantragen wollen, deren Aufnahme in die vom Ministry of Industry and Information Technology (MIIT) veröffentlichten Fahrzeugkataloge für empfohlene NEVs offiziell beim China Vehicle Technology Service Center (CVTSC) neu beantragen. Grund sind neue technische Standards für NEVs, die im Rahmen der neuen Subventionsregelung vom 1. Januar 2017 des MIIT, des Ministry of Finance, der National Development and Reform Commission und des Ministry of Science and Technology veröffentlicht wurden. Staatliche Subventionen können Hersteller nur für NEV-Modelle erhalten, die im Katalog gelistet sind.

Durch die Änderung bestimmter technischer Standards von NEVs, beispielsweise in Bezug auf die Energiedichte und Ladegeschwindigkeit des Batteriesystems oder die Nennleistung des Brennstoffzellensystems, müssen nun auch Hersteller ihre Modelle auf die neuen Standards durch das CVTSC überprüfen lassen, die bereits zuvor in den Katalogen des MIIT gelistet waren. Die Ergebnisse der Prüfung werden durch das CVTSC direkt an das MIIT gemeldet, das dann über die Aufnahme der Modelle in den Fahrzeugkatalog entscheidet. Im vergangenen Jahr veröffentlichte das MIIT fünf Kataloge in denen rund 2.200 NEV-Fahrzeugmodelle gelistet sind.

Quellen: China Vehicle Technology Service Center (10.01.2017), Shanghai Securities News (09.01.2017)

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3. Chinaweiter Umsetzungsplan für nationalen technischen Ladestandard veröffentlicht

Ende Dezember 2016 veröffentlichten die National Development and Reform Commission, die National Energy Administration und das Ministry of Industry and Information Technology den „Umsetzungsplan für die Anpassung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an den nationalen technischen Ladestandard“ und übertrugen gleichzeitig den lokalen Behörden für Energiemanagement den Auftrag, die konkrete Durchführung des Plans zu überwachen. Der Umsetzungsplan bezieht sich auf den nationalen technischen Ladestandard, der bereits am 1. Januar 2016 mit dem Ziel eingeführt wurde, die Kompatibilität der Ladeinfrastruktur chinaweit sicherzustellen. Stecker von Ladeeinrichtungen und Ladeanschlüsse von New Energy Vehicles (NEVs) sollten dadurch landesweit vereinheitlicht werden. Zusätzlich zu dieser Standardisierung sollten Ladestationen auf ihre Temperatur, Isolation und Erdung überwacht werden. Gleichstromstecker müssen während des Ladens fest arretiert werden, um Bränden und Stromschlägen vorzubeugen.

Mit der Veröffentlichung des Umsetzungsplans sind Elektroautomobilhersteller und Betreiber von Ladestationen ab dem 1. Januar 2017 an den nationalen technischen Standard gebunden. Im Rahmen der Vereinheitlichung müssen neu eingerichtete Ladestationen und neu produzierte NEVs den Standard erfüllen, außerdem muss auch die bisherige Ladeinfrastruktur erneuert und angepasst werden. Bis Ende 2017 sollen alle bereits eingerichteten Ladestationen dem nationalen Standard entsprechen. Elektroautomobilhersteller sollen Ladeanschlüsse ihrer bereits verkauften Fahrzeuge auf Anfrage der Besitzer kostenfrei durch entsprechende neue Anschlüsse ersetzen, wenn diese nicht den nationalen technischen Standard erfüllen.

Quellen: d1ev (23.12.2016), d1ev (23.12.2016), China Electricity Council (28.12.2016)

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4. Chinesischer Staatsrat veröffentlicht strategischen Entwicklungsplan: Förderung von Elektromobilität ist Kernbereich

Mitte Dezember 2016 veröffentlichte der chinesische Staatsrat im Rahmen des 13. Fünfjahresplans (2016-2020) einen Entwicklungsplan, der die Förderung von fünf strategischen Schlüsselindustrien vorgibt. Laut dem neuen Plan sollen die Informationsindustrie, die Bioindustrie, die High-End-Industrie, die digitale Industrie sowie die grüne und kohlenstoffarme Industrie bis zum Jahr 2020 als wichtige Säulen der chinesischen Wirtschaft entwickelt werden. Innerhalb der grünen und kohlenstoffarmen Industrie sollen vor allem New Energy Vehicles (NEVs) im Fokus stehen. So sieht der Plan unter anderem vor, dass chinaweit im Jahr 2020 rund zwei Millionen NEVs abgesetzt werden sollen. Insgesamt sollen bis 2020 fünf Millionen NEVs verkauft worden sein.

Im Bereich Elektromobilität soll im Rahmen von Forschung und Entwicklung ein Schwerpunkt auf Sicherheitsaspekte, Fahrzeugleichtbau und Autonomes Fahren gelegt werden, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Elektroautomobilhersteller zu stärken. Langfristig sollen sich chinesische Hersteller ohne staatliche Subventionsmaßnahmen auf dem internationalen Markt behaupten können. Produzenten von Antriebsbatterien sollen sich verstärkt in Bereichen zur Verbesserung von Sicherheitsstandards, der Verlängerung der Nutzungsdauer sowie Erhöhung der Energiedichte von Antriebsbatterien engagieren, um China als führendes Herstellerland von Batterien für NEVs zu etablieren. Dabei soll auch die Verwendung von alternativen Batteriearten wie etwa Festkörper-Lithium-Ionen-Batterien für den Antrieb von NEVs untersucht werden.

Quellen: d1ev (26.12.2016), German Xinhua Net (20.12.2016), Chinesischer Staatsrat (19.12.2016)

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MARKTDATEN UND ENTWICKLUNGSTENDENZEN

 

5. Niedriger Restwert von Elektrofahrzeugen erschwert Gebrauchtwagenhandel in China

Einem Bericht der chinesischen Zeitung People's Daily Anfang Januar zufolge, stellt sich der Weiterverkauf von gebrauchten New Energy Vehicles (NEVs) in China besonders schwierig dar. Laut Berechnungen der Zeitung beläuft sich der Restwert eines Elektrofahrzeuges nach einer Nutzungsdauer von lediglich einem Jahr nur noch auf rund 46 Prozent des Kaufpreises. Im Vergleich dazu liegt der Restwert herkömmlich angetriebener Fahrzeuge nach fünf Jahren Nutzung noch bei etwa 60 Prozent.

Den Grund für die enorme Wertminderung von Elektrofahrzeugen nach relativ kurzer Zeit sieht Cui Dongshu, Generalsekretär der China Passenger Car Association, vor allem in den bisher nur unzureichend entwickelten Antriebsbatterien der Fahrzeuge, deren Nutzungsdauer im Vergleich zu einem Kraftstoffmotor relativ kurz ist. Laut Cui beläuft sich die Nutzunsdauer von Antriebsbatterien für Elektrofahrzeuge auf höchstens acht Jahre.

Um die Nutzungsdauer von Antriebsbatterien zu verlängern und dadurch einer schnellen Wertminderung des Fahrzeuges entgegenzuwirken, fordert Cui in erster Linie Elektroautomobilhersteller dazu auf, sich mehr im Bereich Forschung und Entwicklung von Antriebs- und Batterietechnologie zu engagieren. Gleichzeitig müsse die Entwicklung von Batterieaustauschsystemen und das Recycling von Batterien verbessert werden. Automobilhändler müssten außerdem bereit sein, mehr für gebrauchte Elektrofahrzeuge zurückzuerstatten, wenn ein Kunde sich für den Neukauf eines Elektrofahrzeuges entscheide. Laut Angaben der People's Daily rechnet beispielsweise der chinesische Automobilhersteller BAIC je nach Alter des Fahrzeuges nur rund 45 bis 55 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises auf den Neupreis eines neuen Elektrofahrzeugs gleichen Marke an. Entscheidet sich der Kunde für ein Modell einer anderen Marke, nimmt der Händler den Wagen nicht in Zahlung.

Quelle: People's Daily (06.01.2017)

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6. Weltweit führend: 100.000 registrierte Elektrofahrzeuge in Shanghai

Laut der Shanghai Economic and Information Technology Commission (SHEITC) sind in der Stadt Shanghai weltweit die meisten Elektrofahrzeuge zugelassen. In der ostchinesischen Metropole sind aktuell rund 100.000 New Energy Vehicles (NEVs) registriert. Allein im Jahr 2016 wurden laut SHEITC über 45.000 NEVs in Shanghai angemeldet. Der enorme Ladebedarf dieser Fahrzeuge wird über ein dichtes Netz aus derzeit mehr als 20.000 Ladeeinrichtungen abgedeckt. Dies gab das Unternehmen Shanghai Electric Power, hauptverantwortlich für den Ausbau der Ladeinfrastruktur in der Stadt, Ende Dezember im Rahmen der Jahresabschlusssitzung bekannt.

In den vergangenen Monaten wurden laut Unternehmensangaben insgesamt 227 öffentliche Ladestationen im Stadtzentrum, 12 Ladestationen für Elektrobusse sowie 22 Ladeeinrichtungen entlang von Autobahnen in einem Abstand von rund fünf Kilometer voneinander entfernt eingerichtet. Die öffentlichen Ladestationen im Zentrum wurden insbesondere an Verkehrsknotenpunkten, Einkaufszentren und U-Bahn Stationen installiert. Zusätzlich zu den öffentlichen Ladestationen richtete Shanghai Electric Power weitere rund 5.000 Ladeeinrichtungen für Privatpersonen und Unternehmen ein.

Laut dem im März 2016 durch das Shanghai Transport Committee veröffentlichten Ladeinfrastrukturplan für Elektrofahrzeuge (2016-2020) soll die Ladeinfrastruktur in Shanghai noch weiter massiv ausgebaut werden. Im Jahr 2020 sollen rund 210.000 Ladeeinrichtungen in der chinesischen Metropole zur Verfügung stehen.

Quellen: Shanghai Daily (28.12.2016), State Grid (26.12.2016), Shanghai Municipal Transportation Commission (03.2016)

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INNOVATIVE PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN

 

7. Faraday Future stellt neues Elektrofahrzeug vor

Anfang Januar stellte der US-amerikanische Elektroautomobilhersteller Faraday Future im Rahmen der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) das neue Elektroautomodell FF91 vor. Nick Sampson, Entwicklungsleiter des amerikanischen Start-up, und Jia Yueting, CEO des chinesischen Technologieunternehmens LeEco, dem finanziellen Partner von Faraday Future, präsentierten gemeinsam das neue Fahrzeugmodell zum Messeauftakt in Las Vegas.

Der elektrisch angetriebene FF91 soll laut Herstellerangaben auf eine Leistung von 1.050 PS kommen und innerhalb von 2,39 Sekunden von Null auf 60 Meilen pro Stunde beschleunigen können. Laut Hersteller soll das Fahrzeug mit einer Batterieleistung von 130 kWh pro vollständige Ladung eine Reichweite von 700 Kilometer zurücklegen können. Die Produktion soll im Jahr 2018 serienmäßig anlaufen.

Laut Hong Bae, Direktor der Abteilung für Autonomes Fahren bei Faraday Future, ist der FF91 mit einem hochmodernen LiDAR-System zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung ausgestattet. Durch Laserstrahlen wird die Umgebung des Fahrzeugs erfasst und in einer 3D-Landkarte abgebildet. Darüber hinaus sollen weitere Kameras und Ultraschallgeräte dazu beitragen, ein präzises und sicheres Autonomes Parken zu ermöglichen. Mittels einer speziellen Gesichtserkennungstechnologie soll das Öffnen des Fahrzeuges möglich sein.

LeEco engagiert sich nicht nur als Investor im Bereich Elektromobilität, sondern agiert auch selbst in der Entwicklung und Produktion von New Energy Vehicles. Ende Dezember 2016 gab das Technologieunternehmen bekannt, eine Produktionsanlage für elektrisch angetriebene Fahrzeuge in der ostchinesischen Provinz Zhejiang aufbauen zu wollen. In der Anlage sollen zukünftig jährlich 400.000 Elektrofahrzeuge der Eigenmarke LeSEE produziert werden.

Quellen: China Daily (04.01.2017), Baidu Baijia (04.01.2017), China Daily (28.12.2016)

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PROJEKTE UND KOOPERATIONEN

 

8. Deutsch-Chinesisches Forschungsinstitut für Elektromobilität und Autonomes Fahren in Shenyang eröffnet

Anfang Januar wurde das Deutsch-Chinesische Forschungsinstitut für Elektromobilität und Autonomes Fahren im Deutsch-Chinesischen Industriepark für Maschinen- und Anlagenbau in der nordostchinesischen Stadt Shenyang eröffnet. Der Deutsch-Chinesische Industriepark wurde auf Initiative des chinesischen Staatsrates bereits im Jahr 2014 in Shenyang eingerichtet, um die wirtschaftliche Entwicklung im Nordosten Chinas zu fördern. Das Shenyang Science and Technology Bureau, der Deutsch-Chinesische Industriepark, das deutsche Leichtbau-Unternehmen DEING-Tech mit Hauptsitz in Aalen, das auch mit einer Niederlassung in Shenyang vertreten ist, und der Verein chinesischer Automobilingenieure Deutschland (VECA) werden zukünftig als Gründungspartner des neu eingerichteten Instituts zusammen arbeiten, um die weitere Entwicklung der Elektromobilitätsbranche in der Region zu stärken. Eine Kooperationsvereinbarung wurde im Rahmen der Eröffnungszeremonie unterzeichnet.

Das Deutsch-Chinesische Forschungsinstitut will sich vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung von Antriebstechnologie engagieren. Außerdem soll auf dem Gebiet Autonomes Fahren ein Forschungsteam des VECA schwerpunktmäßig den Bereich vollautomatisiertes Fahren untersuchen, bei dem das Fahrerassistenzsystem den kompletten Fahrprozess übernimmt. Das Unternehmen DEING-Tech wird die Verwaltung des Forschungsinstituts übernehmen.

Quellen: China Electric Vehicle Net (09.01.2017), People’s Daily (05.01.2017)

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© German Industry & Commerce Greater China | Beijing

Dieser Newsletter erscheint im Rahmen des EMOChina Projekts (Laufzeit: April 2015 bis März 2017) der German Industry & Commerce Greater China Beijing, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Wir informieren einmal im Monat über aktuelle Informationen aus der chinesischen Online Presse zum Thema Elektromobilität in China. Über den Link "weiterlesen" gelangen Sie zur Originalquelle der Meldung.

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