EMOChina Newsletter | Ausgabe 10/2016

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie die neue Ausgabe des monatlich, im Rahmen des EMOChina Projekts der German Industry and Commerce Greater China Beijing, erscheinenden Newsletters mit ausgewählten Pressemeldungen. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt dient der Unterstützung von deutschen Unternehmen beim Aufbau von Kooperationen und Handelsbeziehungen im Bereich der Elektromobilität in China.

Durch unseren Pressespiegel informieren wir Sie über neue Produktfelder, Wachstumschancen sowie Rahmenbedingungen auf dem chinesischen Markt für Elektromobilität. Unser Team recherchiert täglich nach aktuellen Presseberichten, wählt die relevanten Beiträge aus und bereitet diese thematisch und in kompakter Form für Sie auf.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!



In dieser Ausgabe: 

NEUE STANDARDS UND REGULARIEN

1. Neues Punktesystem soll Elektromobilität in China weiter vorantreiben

2. Ministry of Industry and Information Technology veröffentlicht Entwürfe zur Festlegung von Batteriestandards

3. Chinesischer Staatsrat befürwortet Ausarbeitung technischer Standards für Low-Speed Electric Vehicles

4. Peking plant größtes nationales NEV-Technologiezentrum

 

MARKTDATEN UND ENTWICKLUNGSTENDENZEN

5. NEV-Hersteller steigen vermehrt in Batterieproduktion ein

 

INNOVATIVE PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN

6. Neue Leichtbauweise für Elektrobusse vorgestellt

7. Erste nationale Batterie-Recyclinganlage in Zhengzhou eingerichtet

 

PROJEKTE UND KOOPERATIONEN

8. Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Forschungsvorhaben im Bereich Elektromobilität in China

9. Volkswagen entwickelt Elektrofahrzeuge für chinesischen Markt

10. Dekra eröffnet Testlabor mit Fokus auf Elektromobilität in Shanghai

 

 

NEUE STANDARDS UND REGULARIEN

 

1. Neues Punktesystem soll Elektromobilität in China weiter vorantreiben

Laut einem Ende September veröffentlichten Entwurf des chinesischen Ministry of Industry and Information Technology (MIIT), soll für Automobilhersteller ab 2018 eine verpflichtende Mindestquote für Elektrofahrzeuge eingeführt werden.

Dem Entwurf zufolge sollen in China künftig produzierte oder importierte Fahrzeuge mit einem Punktesystem bewertet werden: Automobilhersteller mit einer jährlichen Produktionskapazität von mindestens 50.000 Personenkraftwagen erhalten auf Basis des Kraftstoffverbrauchs ihrer herkömmlich angetriebenen Fahrzeuge und der Anzahl ihrer produzierten New Energy Vehicles (NEVs) und deren Kilometerreichweite positive, beziehungsweise negative Punkte. Die Summe der Punkte für NEVs muss laut MIIT im Jahr 2018 acht Prozent, im Jahr 2019 zehn Prozent und im Jahr 2020 zwölf Prozent der produzierten oder importierten Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ausmachen. Als NEVs werden neben Fahrzeugen mit reinem Elektroantrieb auch Plug-In Hybridfahrzeuge und Modelle mit Brennstoffzellenantrieb definiert. Kann ein Automobilhersteller die vorgegebene Quote nicht erfüllen, müssen zusätzliche Punkte, ähnlich dem Emissionshandel, von Konkurrenten erworben werden. Ansonsten müssen Hersteller mit Sanktionen wie etwa Produktionsverbot von herkömmlich betriebenen Fahrzeugen oder dem Entzug von Subventionen für NEVs rechnen.

Mit dem Entwurf verfolgt die chinesische Regierung das Ziel, die Elektromobilität in China weiter voranzutreiben. Das neue Punktesystem stellt vor allem ausländische Fahrzeughersteller vor die Herausforderung, ihre Produktionskapazitäten von Elektrofahrzeugen in China weiter auszubauen, denn bisher verkaufen sie in China überwiegend Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

Quellen: Ministry of Industry and Information Technology (22.09.2016), MERICS (10.2016), China Daily (26.09.2016)

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2. Ministry of Industry and Information Technology veröffentlicht Entwürfe zur Festlegung von Batteriestandards

Mitte Oktober veröffentlichte das chinesische Ministry of Industry and Information Technology (MIIT) auf seiner Webseite zwei Entwürfe zur Festlegung von Standards für die Maße und Kodierung von Antriebsbatterien in Elektrofahrzeugen. Aussagen des MIIT zufolge, sollen die neuen Vorschriften dazu beitragen, den chinesischen Batteriemarkt zu systematisieren, Produktionskosten zu verringern sowie Prüfverfahren zu vereinfachen. 

Für die Ausarbeitung der Standards von Batteriemaßen beauftragte das MIIT das National Technical Committee of Auto Standardization (NTCAS) mit Sitz in der Nahe Peking gelegenen Hafenstadt Tianjin. Eine von NTCAS eingerichtete Arbeitsgruppe, die sich aus Vertretern von chinesischen Elektroautomobil- und Batterieherstellern, Prüfinstituten sowie Hochschulen zusammensetzte, erarbeitete darauf einen entsprechenden Entwurf, der Standards für die Maße von Lithium-Ionen- und Nickel-Metallhybrid-Batterien umfasst. Noch bis Anfang November kann der Entwurf auf der Webseite des MIIT kommentiert werden.

Ebenfalls im Auftrag des MIIT erarbeiteten die in Peking ansässigen Forschungszentren National Battery Innovation Research & Development Center und das China Automotive Technology & Research Center (CATARC) in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Automobilhersteller BYD aus dem südchinesischen Shenzhen einen zweiten Entwurf zur Festlegung eines Kodierungsstandards für Antriebsbatterien. Ziel des Kodierungsstandards ist eine bessere Verwaltung der Batterien hinsichtlich des Herstellungs- und Recycling-Prozesses. So sollen in Zukunft Batterien durch eine Seriennummer, einen Herstellercode sowie detaillierte Angaben in Bezug auf Material, Maße und Kategorie besser gekennzeichnet werden.

Quellen: Ministry of Industry and Information Technology (18.10.2016), d1ev (19.10.2016)

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3. Chinesischer Staatsrat befürwortet Ausarbeitung technischer Standards für Low-Speed Electric Vehicles

Mitte Oktober erhielt das chinesische Ministry of Industry and Information Technology (MIIT) die Zustimmung des chinesischen Staatsrates, einen Entwurf zur Festlegung von technischen Standards für sogenannte Low-Speed Electric Vehicles auszuarbeiten. Bereits im vergangenen Jahr hatte die National Development and Reform Commission (NDRC) gemeinsam mit mehreren Ministerien einen Antrag für die Festlegung von Standards für solche Fahrzeuge beim höchsten Verwaltungsorgan der Volksrepublik eingereicht. 

Im April dieses Jahres hatte das MIIT in Zusammenarbeit mit der chinesischen Standardisation Administration eine Richtlinie zur Festlegung von technischen Spezifikationen für Low-Speed Electric Vehicles entworfen und konkrete Sicherheitsnormen definiert. Auf Grundlage dieser Richtlinie soll nun ein Entwurf für technische Standards ausgearbeitet werden.

Ziel ist, durch die Festlegung bestimmter technischer Standards den Herstellermarkt für Low-Speed Electric Vehicles zu regulieren und eine höhere Qualität der Fahrzeuge zu gewährleisten. Erfüllen Elektroautomobilhersteller die entsprechenden technischen Standards nicht, soll ihnen die Genehmigung zur Produktion von Fahrzeugen dieser Fahrzeugkategorie entzogen werden. Können Fahrzeughersteller über die technischen Voraussetzungen für Low-Speed Electric Vehicles hinaus auch die technischen Vorgaben für New Energy Vehicles (NEVs) erfüllen, werden sie als vollwertige NEV-Hersteller geführt und können eine höhere staatliche Förderung erhalten. Die Vorgaben für NEV-Modelle sind unter anderem das Erreichen einer Mindestgeschwindigkeit von 100 km/h sowie eine Mindestreichweite von 100 Kilometer. 

Quellen: Ministry of Industry and Information Technology (13.10.2016), d1ev (17.10.2016), National Development and Reform Commission (02.06.2015)

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4. Peking plant größtes nationales NEV-Technologiezentrum 

Im Rahmen des 13. Fünfjahresplans (2016 – 2020) veröffentlichte die Stadtregierung Peking Ende September einen Plan, mittels dem die Hauptstadt zu Chinas Zentrum technologischer Innovationen entwickelt werden soll. Der Plan legt auch konkrete Ziele im Hinblick auf die weitere Verbreitung von New Energy Vehicles (NEVs) fest.

Laut Yan Aoshuang, Direktorin der Beijing Municipal Science & Technology Commission, sieht der Plan die Einrichtung eines nationalen Forschungs- und Technologiezentrums für NEVs in Peking vor. Bis zum Jahr 2020 soll, verteilt auf drei Stadtteile im Norden, Süden sowie Südwesten der stadt, das landesweit größte NEV-Technologiezentrum entstehen, das neben Forschung und Entwicklung auch die Qualitätskontrolle von NEVs in den Mittelpunkt rücken soll. Ziel ist, die Qualität chinesischer Elektrofahrzeuge auf internationale Standards zu heben. Darüber hinaus wird auch an der Entwicklung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellen und Fahrerassistenzsystemen gearbeitet.

Zur weiteren Verbreitung von Elektromobilität in der Region sollen auch Pekinger Automobilhersteller wie beispielsweise BAIC und Changan Automobile stärker gefördert werden, wenn diese vermehrt Elektrofahrzeuge produzieren. Laut Plan sollen so bis 2020 rund 500.000 reine Elektrofahrzeuge in Peking hergestellt werden.

Quellen: d1ev (26.09.2016), Beijing Government (30.09.2016)

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MARKTDATEN UND ENTWICKLUNGSTENDENZEN

 

5. NEV-Hersteller steigen vermehrt in Batterieproduktion ein

Im Zuge der rasanten Entwicklung des chinesischen Elektromobilitätsmarktes engagieren sich chinesische Hersteller von New Energy Vehicles (NEVs) zunehmend auch im Bereich der Batterieproduktion. Ein Beispiel ist der chinesische Automobilhersteller BYD mit Hauptsitz im südchinesischen Shenzhen, der an seinem Standort im zentralchinesischen Xi’an für den Antrieb seiner eigenen Elektrofahrzeuge Batterien produziert. Auch der Pekinger Automobilhersteller BAIC investierte gegen Ende des vergangenen Jahres rund drei Milliarden Yuan in den Bau einer Produktionsstätte für die Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien in Changzhou, einer Stadt nordöstlich von Shanghai.

Durch die eigene Produktion von Batterien können Fahrzeughersteller Produktionskosten senken und gleichzeitig eine höhere Qualitäts- und Sicherheitskontrolle ihrer Antriebssysteme gewährleisten. Dieser Trend könnte laut Yu Xuesong, Experte des Instituts für Elektronische Informationsindustrie der Forschungseinrichtung China Center for Information Industry Development mit Sitz in Peking, auch zu mehr Wettbewerb auf dem Batteriemarkt führen und weitere Zusammenschlüsse zwischen Batterie- und Fahrzeugherstellern mit sich bringen.

Quelle: OFweek (01.10.2016)

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INNOVATIVE PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN

 

6. Neue Leichtbauweise für Elektrobusse vorgestellt 

Der chinesische Elektroautomobilhersteller Yangtse Automobile mit Sitz im zentralchinesischen Wuhan hat im Oktober eine neue Leichtbauweise vorgestellt, die vor allem in Elektrobussen Einsatz finden soll. Laut Herstellerangaben sollen im Karosseriebau hauptsächlich leichte Wabenplatten und Plexiglas eingesetzt werden, wodurch sich das Gewicht der Fahrzeuge deutlich reduziert. Durch den Einsatz der vergleichsweise leichten Bauteile in Kombination mit einer neuen Konstruktionsweise, bei der statt durch Schweißung und der Verwendung von Schrauben die Bauteile einzeln mittels eines speziellen Strukturklebstoffes zusammengesetzt werden, soll so das Gesamtgewicht eines beispielsweise zwölf Meter langen Busses von 14 auf 11 Tonnen reduziert werden. Durch das reduzierte Gewicht und die zusätzliche Integration einer kleinen Turbine in dem Antriebssystem der Busse, soll laut Unternehmensangaben eine höhere Kilometerreichweite erzielt werden können.

Quelle: chinabuses.com (14.10.2016)

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7. Erste nationale Batterie-Recyclinganlage in Zhengzhou eingerichtet

Ende September wurde Chinas erste Fließband-Anlage für das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien aus New Energy Vehicles (NEVs) in Zhengzhou, Hauptstadt der Provinz Henan in Zentralchina, eröffnet. Dies gab der Anlagenbetreiber Electric Power Research Institute, eine Einrichtung des staatlichen Energieunternehmens State Grid Henan Electric Power mit Sitz in Henan, bekannt.

Dr. Zhao Guangjin, stellvertretender Labordirektor für Abfallbehandlungstechnik bei State Grid Henan Electric Power, betreibt bereits seit 2010 Forschung im Bereich der Wiederverwertung von Lithium-Ionen-Batterien und trieb die Einrichtung einer Anlage zum Batterie-Recycling verstärkt an. Laut Zhao könne durch die Anwendung spezieller Verfahren über 90% der in den Batterien verwendeten Metallen wie Kupfer, Aluminium sowie das wertvolle Lithium wiedergewonnen und erneut zur Batterieherstellung verwendet werden. In der Recyclinganlage sollen in Zukunft stündlich 800 kg gebrauchte Lithium-Ionen-Batterien aus NEVs verarbeitet werden. Laut Zhao könne man so eine jährliche Kapazität von rund 5.000 Tonnen Batterien erreichen.

Quelle: Securities Times (26.09.2016)

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PROJEKTE UND KOOPERATIONEN

 

8. Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Forschungsvorhaben im Bereich Elektromobilität in China 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlichte Anfang Oktober eine Richtlinie zur Förderung von Initiativen auf dem Gebiet der „Technologieforschung für die Elektromobilität im Verbund mit China (EV-China)“ im Rahmen des Förderprogramms „Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung“. Auf Basis der Richtlinie sollen Forschungsvorhaben deutscher Hochschulen auf Teilgebieten der Elektromobilität, die in Kooperation mit chinesischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen durchgeführt werden, gefördert werden. 

Deutschland und China verbindet das Ziel, den Ausbau der Elektromobilität als ressourcenschonende Technologie zu unterstützen. Beide Länder sind bereits im Jahr 2011 eine strategische Partnerschaft eingegangen, die seit 2012 im Rahmen der Deutsch-Chinesischen Strategischen Plattform Elektromobilität weiterentwickelt wird. Ziel der Plattform ist es, die Kooperation zwischen beiden Ländern zu allen relevanten Aspekten und Anwendungsbereichen der Elektromobilität zu entwickeln. 

Im Rahmen eines Aktionsrahmens für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit arbeitet man seit 2014 unter dem Titel „Innovation gemeinsam gestalten!“ an Normen und Standards und will auch interkulturelle Kompetenzen junger Nachwuchsingenieurwissenschaftler aus Deutschland in Bezug auf China weiter fördern. Die neue Richtlinie stellt nun einen weiteren Bestandteil der Kooperation im Bereich Elektromobilität zwischen dem BMBF und dem chinesischen Ministerium für Wissenschaft und Technologie dar.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (06.10.2016)

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9. Volkswagen entwickelt Elektrofahrzeuge für chinesischen Markt 

Ende September gab Jochem Heizmann, Mitglied des Konzernvorstandes der Volkswagen AG und Präsident der Volkswagen Group China, in einem Interview mit dem chinesischen Onlineportal Sina Auto bekannt, das VW gemeinsam mit seinem neuen Kooperationspartner Anhui Jianghuai Automobile (JAC) an der Entwicklung kostengünstiger New Energy Vehicles (NEVs) speziell für den chinesischen Markt arbeite, die unter einem bisher noch nicht bekannten Markennamen angeboten werden sollen. Sollte der Absatz der neuen Elektrofahrzeuge in China erfolgreich sein, will VW die Fahrzeuge auch international auf den Markt bringen, äußerte Heizmann in dem Interview.  

Zusätzlich zu dem verstärkten Engagement im Bereich Elektromobilität in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Automobilhersteller JAC, plant VW auch mit seinen beiden weiteren chinesischen Joint Venture-Partnern Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) und First Automotive Works (FAW) bis 2020 Elektrofahrzeuge auf dem chinesischen Markt einzuführen. Im Rahmen einer neuen Konzernstrategie will VW mehr als 30 neue NEVs auf den Markt bringen und verfolgt ein jährliches Absatzziel von zwei bis drei Millionen Einheiten weltweit. Zu diesem Zweck wurde auch der sogenannte Modulare Elektrobaukasten (MEB) entwickelt. Durch den Einsatz von zwei Antriebssystemen im Bereich der Vorderachse und im Heck der elektrisch angetriebenen Fahrzeuge soll eine Reichweite von rund 600 Kilometern erzielt werden können. Außerdem sollen die Fahrzeuge durch eine verbesserte Leistung der Batterie innerhalb von 15 Minuten auf bis zu 80% aufgeladen werden. Nach 2020 will VW die MEB-Technologie auch in die gemeinsam mit seinen chinesischen Joint-Venture-Partnern entwickelte Elektrofahrzeuge integrieren. 

Quellen: Sina Auto (29.09.2016), Autoblog (07.10.2016), Neftin Volkswagen (06.01.2016)

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10. Dekra eröffnet Testlabor mit Fokus auf Elektromobilität in Shanghai 

Der Stuttgarter Prüfkonzern Dekra expandiert weiter international und eröffnete im Oktober ein neues Testlabor für Automobil-Komponenten und Materialprüfung in der ostchinesischen Metropole Shanghai. Laut Dekra-Chef Stefan Kölbl ist es das 15. Labor, das innerhalb von zwei Jahren eröffnet wurde. Das neue Testlabor in Shanghai reiht sich in ein Netz aus insgesamt zwölf Standorten in China ein und stärkt weiter Dekras Präsenz im Asien-Pazifik Raum als Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsorganisation. In dem Shanghaier Labor sollen auf einer Gesamtfläche von rund 4.000 Quadratmetern vor allem Drahtloskomponenten für Elektrofahrzeuge und vernetzte Mobilität geprüft werden. Neben chemischen Prüfungen und Materialbestimmungen plant Dekra auch Sicherheitstests und Zertifizierungen, sowie Prüfungen von elektromagnetischer Verträglichkeit, Zuverlässigkeitsprüfungen und Fehleranalysen anzubieten.  

Quelle: Automobilwoche (13.10.2016)

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© German Industry & Commerce Greater China | Beijing

Dieser Newsletter erscheint im Rahmen des EMOChina Projekts (Laufzeit: April 2015 bis März 2017) der German Industry & Commerce Greater China Beijing, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Wir informieren einmal im Monat über aktuelle Informationen aus der chinesischen Online Presse zum Thema Elektromobilität in China. Über den Link "weiterlesen" gelangen Sie zur Originalquelle der Meldung.

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