EMOChina Newsletter | Ausgabe 02/2016

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie die neue Ausgabe des monatlich, im Rahmen des EMOChina Projekts der German Industry and Commerce Greater China Beijing, erscheinenden Newsletters mit ausgewählten Pressemeldungen. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt dient der Unterstützung von deutschen Unternehmen beim Aufbau von Kooperationen und Handelsbeziehungen im Bereich der Elektromobilität in China.

Durch unseren Pressespiegel informieren wir Sie über neue Produktfelder, Wachstumschancen sowie Rahmenbedingungen auf dem chinesischen Markt für Elektromobilität. Unser Team recherchiert täglich nach aktuellen Presseberichten, wählt die relevanten Beiträge aus und bereitet diese thematisch und in kompakter Form für Sie auf.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!



In dieser Ausgabe: 

NEUE STANDARDS UND REGULARIEN

1. Weniger Subventionen für die NEV-Branche, technologischer Fortschritt als Schlüssel zum Erfolg

2. Strukturelle Überkapazitäten führen zu Sicherheitsmängeln – Empfehlung für den Einsatz von Ternär-Batterien bei Bussen ausgesetzt

3. Batterie-Recycling für den Umweltschutz – Aufbau eines landesweiten Recyclingsystems

 

MARKTDATEN UND ENTWICKLUNGSTENDENZEN

4. Ministry of Public Security: Zahl der registrierten NEVs erreicht 580.000 Fahrzeuge

5. 24.500 Genehmigungen für den Erwerb eines Elektrofahrzeugs in 2015 bisher ungenutzt

 

INNOVATIVE PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN

6. China EV100 Forum 2016 in Peking: Letv als Impulsgeber für innovative NEV-Entwicklung

 

PROJEKTE UND KOOPERATIONEN

7. BMW-i8-Entwicklungsleiter wird CEO bei chinesischem E-Mobility-Start-Up

8. China eröffnet Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf acht Hauptverbindungsstraßen

 

 

NEUE STANDARDS UND REGULARIEN

 

1. Weniger Subventionen für die NEV-Branche, technologischer Fortschritt als Schlüssel zum Erfolg

Ende Januar bestätigte der chinesische Finanzminister Lou Juwei im Rahmen eines Forums der chinesischen Plattform für Elektromobilität EV100, dass Subventionen für den Kauf von New Energy Vehicles (NEVs) ab 2017 schrittweise gesenkt werden sollen. Nach 2020 sollen keine weiteren direkten Subventionen mehr fließen. Stattdessen soll in Forschung und Entwicklung von NEVs investiert werden. 

Allein im Jahr 2015 sollen laut der China Association of Automobile Manufacturers chinesische Steuergelder im Umfang von mehr als 30 Milliarden RMB in die Subventionierung von NEVs geflossen sein. China fördert NEVs seit dem Jahr 2010. Dabei werden elektrisch betriebene Fahrzeuge nicht nur von der Zentralregierung, sondern auch von den Provinz- und Stadtregierungen subventioniert. Somit kann die Gesamtförderung in manchen Fällen von bis zu drei Seiten kommen. Nicht selten werden Lokalregierungen von der Zentralregierung bei der Förderung stark in die Pflicht genommen – und erreichen so häufig ihre finanziellen Belastungsgrenzen. Die Subventionen für ein einzelnes Elektrofahrzeug können bis zu 120.000 RMB betragen, für einen rein elektrisch betriebenen Bus sind sogar Förderungen in Höhe von einer Million RMB möglich. Im Rahmen des 13. Fünfjahresplans (2016 - 2020), der im März veröffentlicht werden soll, werden der NEV-Branche voraussichtlich insgesamt 390 Millionen RMB an Subventionen zugesagt. 

Den Kurs der Zentralregierung, in Zukunft mehr auf technologischen Fortschritt statt auf reine Subventionierung zu setzen, unterstützt auch Wang Binggang vom „National High-Tech R&D Program“:  Langfristig seien Subventionen in Form von Kaufprämien – insbesondere von mehreren Stellen – nicht förderlich für die Entwicklung des Elektromobilitätssektors. Um dauerhaft hohe Verkaufszahlen von NEVs sicherzustellen, müsse in die Forschung von Technologien investiert werden, so Wang. Nur durch technologischen Fortschritt könnten Elektroautos so preislich günstiger werden und der Branche einen langfristigen Erfolg garantieren.

Quelle: Ddc Net (27.01.2016)

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2. Strukturelle Überkapazitäten führen zu Sicherheitsmängeln – Empfehlung für den Einsatz von Ternär-Batterien bei Bussen ausgesetzt

Verschiedene vom Ministry of Industry and Information Technology in der Vergangenheit veröffentlichte Angaben zur Entwicklung der chinesischen Batteriebranche belegen, dass China bei der Produktion wiederaufladbarer Batterien für Elektrofahrzeuge weltweit einen der vorderen drei Plätze belegt. Ungesagt bleibt jedoch, dass hohe Investitionen in den Ausbau und die Produktion von Batterien minderer Qualität zu hohen strukturellen Überkapazitäten in dieser Branche geführt haben. 

Derzeit fördert die chinesische Regierung die Entwicklung von mehreren unterschiedlichen Batterietechnologien gleichzeitig, darunter Lithium-Ionen-Batterien wie Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien sowie unterschiedliche Lithium-Ternär-Batterietechnologien in denen beispielweise Lithium-Nickel-Kobalt-Mangan, Lithiumcarbonat oder Lithium-Nickel als Materialien verbaut sind. Dies hat zur Folge, dass erhebliche Überkapazitäten entstehen und Batterien unzureichend auf Sicherheitsmängel geprüft und zertifiziert werden. Als Folge werden in der Praxis auch Batterien in Elektrofahrzeuge eingebaut, die nicht zertifiziert sind und so eine erhebliche Sicherheitsgefahr darstellen. Im vergangenen Jahr kam es in mehreren Fällen zu Bränden bei Elektrobussen, in denen Batterien minderer Qualität eingesetzt wurden. Um diesem Problem entgegenzuwirken, haben sich Vertreter des Ministry of Industry and Information Technology auf dem China-EV100 Forum 2016 dafür ausgesprochen, zunächst davon abzusehen, Elektrobusse mit Lithium-Ternär-Batterien in die Liste der zu empfehlenden Fahrzeugmodelle für die Verbreitung von Elektrofahrzeugen aufzunehmen.

Quelle: 21st Century Business Herald China Daily (16.02.2015)

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3. Batterie-Recycling für den Umweltschutz – Aufbau eines landesweiten Recyclingsystems

Anfang des Jahres haben fünf chinesische Ministerien (darunter u.a. die National Development and Reform Commission (NDRC), das Ministry of Industry and Information Technology (MIIT) sowie das Ministry of Environmental Protection (MEP)) gemeinsam die „Richtlinie zur Recyclingtechnologie von Batterien für Elektrofahrzeuge“ veröffentlicht. Die Richtlinie zielt auf eine Systematisierung des Recyclingverfahrens von Batterien, der Vorbeugung von Umweltverschmutzung sowie eine aktive Förderung von Maßnahmen zur Wiederverwertung der in den Batterien verwendeten Materialen ab.

Die Richtlinie legt außerdem Kontrollmechanismen innerhalb der verschiedenen „Lebens“-Phasen von Batterien fest, angefangen bei der Produktion, über die Batterieverwendung in New Energy Vehicles (NEVs), dem Batterietransport, der Aufbewahrung bis hin zum Recyclingprozess. Dadurch soll direkt von Beginn an jede mögliche Umweltbelastung verhindert werden. Für den Recyclingprozess und die Aufspaltung der in den Batterien verbauten Materialien mit dem Zweck der Wiederaufbereitung, gibt die Richtlinie unter anderem den Einsatz der folgenden Recyclingtechnologien vor: magnetische Trennung, Flotation sowie Schwerkrafttrennung. 

Zusätzlich hat das MEP kürzlich in einem Entwurf in Form eines Call for Comments (CFC) allgemein auf die Gefahren der Umweltverschmutzung im Hinblick auf das Recycling von Altbatterien hingewiesen. Kontrollen bei der Batterieproduktion sollen verstärkt werden und die Recyclingquote von gebrauchten Batterien bis 2017 auf 90% ansteigen. Um die Umweltverschmutzung weiter zu reduzieren, soll schließlich bis 2020 ein landesweites Recyclingsystem aufgebaut werden.

Quelle: China Buses (15.02.2016), d1ev (23.02.2016)

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MARKTDATEN UND ENTWICKLUNGSTENDENZEN

 

4. Ministry of Public Security: Zahl der registrierten NEVs erreicht 580.000 Fahrzeuge

Ende Dezember 2015 waren in China mehr als 580.000 New Energy Vehicles (NEVs) registriert. Dies ergeben die vom chinesischen Ministry of Public Security (MPS) Ende Januar veröffentlichten Zahlen. Im Jahresvergleich stieg die Anzahl der NEVs somit um fast 170 Prozent. Unter den registrierten NEVs sind laut MPS 57 Prozent rein elektrisch betriebene Fahrzeuge. Mit mehr als 330.000 registrierten Fahrzeugen konnten reine Elektroautos im Vergleich zum Vorjahr einen immensen Zuwachs in Höhe von 317 Prozent verzeichnen.

Laut dem Ministry of Industry and Information Technology (MIIT) wurden allein im Dezember 2015 rund 100.000 NEVs produziert, was im Vergleich zum Vorjahresmonat eine Verdreifachung der Produktionszahlen entspricht. Mehr als 90 Prozent dieser Elektrofahrzeuge profitieren von Steuererleichterungen, da sie in den ersten sechs Verzeichnissen der von der Verkaufssteuer ausgenommen New Energy Vehicles gelistet sind. Das neueste dieser Verzeichnisse (Verzeichnis Nr. 6) ist am 25. November 2015 vom MIIT offiziell veröffentlicht worden. Neben einer Auflistung der steuerfreien Fahrzeugmodelle beinhalten die Verzeichnisse außerdem spezifische Informationen über die in NEVs jeweils verbauten Batterien.

Quelle: Toutiao (14.01.2016), Auto Sina (27.01.2016)

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5. Peking: 24.500 Genehmigungen für den Erwerb eines Elektrofahrzeugs in 2015 bisher ungenutzt

Im Jahr 2015 wurden in Peking weit mehr Kaufgenehmigungen für den Erwerb und die Zulassung von New Energy Vehicles (NEVs) erteilt als tatsächlich Elektrofahrzeuge gekauft worden sind, berichtet die Beijing Municipal Science and Technology Commission (BMSTC). Eine Genehmigung für den Kauf eines NEVs können Pekinger Bürger auf einer Webseite der Beijing Municipal Commission of Transport über ein entsprechendes Antragsformular beantragen. Außerdem können in Peking ansässige Unternehmen, die im vergangenen oder laufenden Jahr mehr als 50.000 RMB Steuern abgeführt haben, maximal fünf Genehmigungen für den Erwerb von NEVs beantragen.  

Die Ende Januar von der Behörde vorgestellten Zahlen ergeben, dass im Jahr 2015 bereits 48.000 Pekinger Bürger sowie Unternehmen eine Erlaubnis zum Erwerb eines Elektrofahrzeugs besaßen. Sie haben allerdings bislang lediglich insgesamt 23.500 neue NEVs angeschafft. Somit bleiben noch rund 24.500 Genehmigungen ungenutzt. 

Die Gründe für diese schlechte Kaufmoral sieht Xu Xinchao, Referatsleiter der BMSTC, in der nach wie vor zu geringen Attraktivität von Elektrofahrzeugen. Insbesondere durch eine zu kurze Reichweite, den langwierigen Ladevorgang sowie eine geringe Auswahl an NEV-Modellen seien Elektroautos für potentielle Käufer noch wenig interessant. Allerdings, so Xu, sei Peking in Sachen Ladeinfrastruktur auf dem richtigen Weg, denn in der ganzen Stadt sind bereits rund 21.000 Ladesäulen installiert.

Quelle: Beijing Morning News (26.01.2016))

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INNOVATIVE PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN

 

6. China EV100 Forum 2016 in Peking: Letv als Impulsgeber für innovative NEV-Entwicklung

Ende Januar fand das von der Vereinigung “China Committee of Electric Vehicles 100 Members (China EV100)” organisierte Forum zum Thema “Building a Competitive, Innovative and Sustainable Ecology” in Peking statt. Vertreter aus Ministerien, Forschungsinstituten sowie Unternehmen diskutierten neue Forschungsergebnisse im Bereich Elektromobilität sowie Entwicklungstendenzen der Branche. 

Der chinesische Minister für Wissenschaft und Technologie, Wan Gang, sprach in seinem Vortrag mehrmals die Tendenz an, dass sich New Energy Vehicles (NEVs) in Zukunft zu sogenannten „intelligenten Fahrzeugen“ entwickeln werden, deren zahlreiche Funktionen über das Internet steuerbar seien. Diese Tendenz wird auch vom chinesischen Videostreaming-Dienst Letv bereits seit längerem als Entwicklungsrichtung gesehen. Ding Lei, Mitgründer der Abteilung für Elektromobilität bei Letv, erläuterte in seiner Rede den aktuellen Fortschritt des „Super Electric Eco-Systems“-Projekts des Unternehmens und erwähnte in diesem Zusammenhang auch den Anfang Januar in Las Vegas auf der International Consumer Electronics Show (CES) vorgestellten NEV-Prototyp „FF zero1“. Dieser ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit von Letv und der als Tesla-Konkurrent geltenden amerikanischen Firma Faraday Future. Letv geht es um die Entwicklung eines mit dem Internet vernetzten Elektroautos und eines dazugehörenden Internetsystems, beschreibt Jia Yueting, CEO von Letv, in seinem Vortrag. Innerhalb dieses Systems würden Fahrzeuge zu einfachen Bauteilen in einem durch das Internet verbundenen Netzwerk anderer von Letv entwickelten Geräten, die im Zusammenspiel den Zugang zu unbemanntem Fahren, autonomen Parken oder intelligenten Leitsystemen ermöglichen sollen. 

Quelle: d1ev (26.01.2016)

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PROJEKTE UND KOOPERATIONEN

 

7. BMW-i8-Entwicklungsleiter wird CEO bei chinesischem E-Mobility-Start-Up

Wie das chinesische Elektroauto-Start-Up „Internet Smart Electric Car“ mitteilte, wird der zuvor bei BMW für die Entwicklung des Elektroautos i8 zuständige Carsten Breitfeld neuer CEO des Unternehmens. Außerdem wird Daniel Kirchert, von 2007 bis 2013 Verkaufs- und Marketingchef bei BMW in China und anschließend bei der Nissan-Premiumtochter Infiniti beschäftigt, den Posten des COO des neuen Unternehmens übernehmen.

Wie das Unternehmen bekannt gab, sollen die beiden Deutschen sich nun rasch darum kümmern, die Pläne für den Bau eines Elektrofahrzeugs in die Praxis umsetzen. Unternehmensziel sei der Aufbau einer Premiummarke mit chinesischen Wurzeln und globalem Anspruch. Ohne auf Details einzugehen, ließ das Start-Up verlauten, dass Mobilitätslösungen der nächsten Generation geplant seien.

Für die Umsetzung seiner Zukunftsabsichten kann Internet Smart Electric Car sowohl in finanzieller Hinsicht, als auch in Bezug auf Know-how-Gewinn auf namhafte Unterstützung bauen. So unterstützt die taiwanesische Firma Foxconn, einer der weltweit größten Hersteller von Elektronik- und Computerteilen, das Unternehmen in den Bereichen Batteriesysteme, Elektronik und Telematik. Zusätzlich bietet das chinesische Internet-Unternehmen Tencent die Nutzung seiner Internet-Plattform an und der chinesische Premium-Autohändler Harmony Auto die seines weitreichenden Händlernetzes.

Quellen: Automobil Produktion (02.02.2016))

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8. China eröffnet Ladestationen für Elektrofahrzeuge an acht Hauptverbindungsstraßen

Um die Verbreitung von Elektrofahrzeugen in China weiter zu fördern, investiert die Regierung verstärkt in den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Kürzlich hat der staatliche Netzbetreiber State Grid an acht der wichtigsten Autobahnen des Landes weitere Schnellladestationen eingerichtet. Diese Hauptverbindungsstraßen betreffen folgende Routen:  Peking - Shanghai, Shanghai - Hangzhou, Jinan - Fuzhou, Peking - Shenyang, Yantai - Zhangzhou, Qingdao - Shijiazhuang, Shanghai - Wuhan und Nanjing - Hangzhou. Die Strecke von Peking im Norden über Hong Kong nach Macau ganz im Süden verfügt nun alle 50 Kilometer über eine Ladestation. Ein weiterer Schwerpunkt beim Ausbau der Ladeinfrastruktur liegt auf der Ost-West-Route.

Pro Station wurden jeweils vier Ladesäulen installiert, so dass bis zu vier Elektrofahrzeuge gleichzeitig aufgeladen werden können. Die Ladevorrichtung an den Ladesäulen ist geeignet für alle Elektrofahrzeugmodelle, die den chinesischen Ladestandards entsprechen. In der Regel muss man das Aufladen und Bezahlen an den Stationen mit einer eigens dafür erworbenen Karte selbst durchführen. An einigen Stationen gibt es ergänzend dazu auch Personal, das beim Ladevorgang behilflich ist und bei dem auch in bar bezahlt werden kann.

Bis 2020 will State Grid das Netz von Ladestationen weiter stark ausbauen. Insgesamt sollen bis dahin im ganzen Land 10.000 Ladestationen und 120.000 Ladepunkte entstehen, die 202 Städte und 36.000 Autobahnkilometer mit Lademöglichkeiten versorgen. Um die hohen Kosten des Projekts von insgesamt umgerechnet rund 770 Millionen US-Dollar bewältigen zu können, plant das staatliche Unternehmen sich nun auch für externe Investoren zu öffnen.

Quelle: Hubei Today (19.02.2016), Automobil Produktion (22.02.2016)

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© German Industry & Commerce Greater China | Beijing

Dieser Newsletter erscheint im Rahmen des EMOChina Projekts (Laufzeit: April 2015 bis März 2017) der German Industry & Commerce Greater China Beijing, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Wir informieren einmal im Monat über aktuelle Informationen aus der chinesischen Online Presse zum Thema Elektromobilität in China. Über den Link "weiterlesen" gelangen Sie zur Originalquelle der Meldung.

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