AHK China Newsletter | China Press Monitoring Service | Ausgabe 14/2017

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Der China Press Monitoring Service der German Industry and Commerce Greater China informiert Sie wöchentlich über aktuelle chinesische und deutsche Wirtschaftsmeldungen. Unser Kooperationspartner, der Informationsdienstleister UNICEPTA, recheriert täglich für Sie in der chinesischen und deutschen Presselandschaft nach aktuellen und interessanten Wirtschaftsnachrichten aus und über China und übersetzt die chinesischen Meldungen für Sie.

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DPA NEWS

AHK-Newsletter 19.04.2017

DPA NEWS

Volkswagen will in China trotz Delle weiter punkten 

Wachstum auf Pump wird für China «unmittelbare Gefahr»

 

VOLKSWIRTSCHAFT

Mit "friedlichen Mitteln" gegen Nordkorea

China kappt letzte internationale Flugverbindung nach Nordkorea

Verfügbares Einkommen wächst schneller als BIP

Beijing investiert 8,5 Mrd. RMB in die "Gas statt Kohle"-Kampagne

Chinas Außenhandelsüberschuss sinkt um 35,7 Prozent

Abkommen der Schweiz mit China tritt in Kraft

 

FINANZ- UND KAPITALMARKT

Bausparen in China! Schwäbisch Hall wittert das große Geschäft mit geduldigen Chinesen

 

INDUSTRIE UND UNTERNEHMEN   

Canadian Solar verkauft zwei Solarkraftwerke in China für knapp 100 Mio. Dollar

Mutmaßlicher China-Spion ist Niederländer

Chinas Aier Eye Hospital will die größte Augenklinik Europas kaufen  

Tang ersetzt Cramer als Continental-Chef in China

Chinas selbst entwickeltes Flugzeug C919 besteht ersten Test

 

CHEMIE UND PHARMA

Auch China billigt Übernahme von Syngenta durch Chem China

 

AUTOINDUSTRIE

Bosch eröffnet neues Elektronikwerk in China

E-Autos in China: Ausländische Hersteller wollen aufholen

Diese Firmen wollen die Autowelt umstürzen

China: Audi kämpft weiterhin mit Absatz-Sorgen

ZF investiert 50 Millionen in China

 

MEDIEN, KOMMUNIKATION UND IT

Datenkrake auf zwei Rädern

IBM forscht in China an einer Blockchain basierten Supply-Chain Lösung

WeGame: Steam bekommt Konkurrenz aus China

 

SONSTIGES

Leipzig plant Kooperation mit großem China-Club

 

 

DPA News

 

Volkswagen will in China trotz Delle weiter punkten

Trotz rückläufiger Verkäufe in den ersten drei Monaten rechnet Volkswagen auf seinem wichtigsten Absatzmarkt China mit einem guten Jahr. Auf längere Sicht will Konzernchef Matthias Müller sich nicht auf dem großen Gewicht des Landes im Konzern ausruhen. «Wir werden alles dafür tun, diese Position nicht nur zu verteidigen, sondern auch auszubauen», sagte er am Dienstag vor dem Beginn der Shanghaier Automesse. «Wir wollen chinesischer werden.»

Quelle: dpa, 18.04.2017

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Wachstum auf Pump wird für China «unmittelbare Gefahr»

Der Drache speit wieder ordentlich Feuer. Erfreulich sind die Konjunkturzahlen aus China nicht nur für Deutschlands Exporteure. Die gesamte Weltwirtschaft profitiert, wenn die zweitgrößte Volkswirtschaft wieder Fahrt aufnimmt. Doch so positiv die jüngste Flut an Daten auf den ersten Blick auch aussieht, für die meisten Beobachter steht fest: Die Probleme, die Peking in den Griff bekommen muss, wurden nicht gelöst, sondern zu einem großen Teil auf die Zukunft vertagt.

Quelle: dpa, 17.04.2017

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Foshan Hitech


VOLKSWIRTSCHAFT

 

Mit "friedlichen Mitteln" gegen Nordkorea

Chinas Präsident Xi Jinping hat angesichts wachsender Spannungen zu einer friedlichen Lösung im Streit über eine atomare Bewaffnung Nordkoreas aufgerufen. Nach der Entsendung eines US-Flugzeugträgers in die Region unterstrich er in einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump, dass China an dem Ziel einer atomwaffenfreien koreanischen Halbinsel festhalte, um Frieden und Stabilität zu wahren. Zugleich rufe China aber zu "friedlichen Mitteln" auf, um das kommunistische Regime Nordkoreas davon abzuhalten, sich Atomwaffen zu beschaffen, zitierten ihn chinesische Staatsmedien.

Quelle: Tagesschau online, 12.04.2017

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China kappt letzte internationale Flugverbindung nach Nordkorea

China geht weiter auf Distanz zu Nordkorea: Die staatliche Fluggesellschaft Air China hat mehrere ihrer Flüge von Peking nach Pjöngjang gestrichen. Air China ist neben der nordkoreanischen Air Koryo die einzige Fluggesellschaft, die Flüge von Peking nach Pjöngjang anbietet. Als Grund nannte Air China am Freitag eine geringe Nachfrage nach Tickets.

Quelle: CNN online, 14.04.2017

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Verfügbares Einkommen wächst schneller als BIP

Das nominale verfügbare Einkommen pro Kopf der Chinesen sei in den ersten drei Monaten gegenüber dem Vorjahreswert landesweit um 8,5 Prozent gestiegen und das reale verfügbare Einkommen pro Kopf nach Berücksichtigung der Inflation um sieben Prozent, womit es höher liege, als die Wachstumsrate des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im selben Zeitraum mit 6,9 Prozent, besagen die Zahlen des Staatlichen Statistikamtes (NBS).

Quelle: German.China.org, 18.04.2017

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Beijing investiert 8,5 Mrd. RMB in die "Gas statt Kohle"-Kampagne

Im Rahmen des "Aktionsplans für saubere Luft in Beijing 2013 – 2017" ist Beijing Gas in diesem Jahr zuständig für insgesamt 351 "Gas statt Kohle"-Projekte. Insgesamt 3.404 Kilometer neue Leitungen und 416 Abfüllstationen sollen gebaut werden. Dem Plan zufolge soll Heizgas Mitte Oktober offiziell eingesetzt werden.

Quelle: Sina News online, 17.04.2017

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Chinas Außenhandelsüberschuss sinkt um 35,7 Prozent

Chinas Importe sind im ersten Quartal 2017 deutlich schneller gewachsen als seine Exporte, was in einem 35,7-prozentigen Rückgang des Außenhandelsüberschusses resultierte. Die Exporte (in Yuan) stiegen im ersten Quartal (Q1) um 14,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, während die Importe um fast 31,1 Prozent stiegen.

Quelle: China News Service online, 13.04.2017

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Abkommen der Schweiz mit China tritt in Kraft

Annähernd zwei Jahre hat es gedauert, bis das im September 2015 von Bundesrat Alain Berset in Peking unterzeichnete Sozialversicherungsabkommen zwischen China und der Schweiz in Kraft treten kann. Am 19. Juni dieses Jahres hat das Warten nun ein Ende. Danach müssen Erwerbstätige, die für einen begrenzten Zeitraum im jeweils anderen Land für ihre Arbeitgeber tätig sind, nicht länger in die Sozialversicherungssysteme beider Staaten einzahlen.

Quelle: Neue Zürcher Zeitung online, 18.04.2017

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FINANZ- UND KAPITALMARKT

 

Bausparen in China! Schwäbisch Hall wittert das große Geschäft mit geduldigen Chinesen

Deutschlands größte Bausparkasse, die Schwäbisch Hall, will in China expandieren. Die Menschen dort bringen eine wichtige Voraussetzung mit. Vermutlich bis 2018 würden Bausparverträge in vier statt bisher zwei chinesischen Regionen angeboten, sagte Vorstandschef Reinhard Klein. Dafür seien aber noch Genehmigungen der Behörden nötig. Der Ausbau des Geschäfts in Fernost ist nach Darstellung von Klein überfällig. „Wir wollen da schon ganz lange in die nächste Region gehen.“

Quelle: Focus online, 17.04.2017

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INDUSTRIE UND UNTERNEHMEN

 

Canadian Solar verkauft zwei Solarkraftwerke in China für knapp 100 Mio. Dollar

Die Canadian Solar Inc. hat über die Tochtergesellschaft CSI New Energy Holding Co. Ltd. den Verkauf von zwei Solarkraftanlagen in China an die Shenzhen Energy Nanjing abgeschlossen. Die Shenzhen Energy Nanjing Holding Co. Ltd. ist wiederum eine Tochtergesellschaft der Shenzhen Energy Group Co. Ltd., ein wichtiger strategischer Partner des kanadischen Solarmodule-Herstellers.

Quelle: PV-magazine online, 13.04.2017

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Mutmaßlicher China-Spion ist Niederländer

Im Siemens-Spionage-Fall ermittelt die Staatsanwaltschaft Amsterdam gegen einen Niederländer. Der langjährige Mitarbeiter soll Betriebsgeheimnisse an einen chinesischen Konkurrenten verkauft haben.

Quelle: Wirtschafts Woche online, 12.04.2017

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Chinas Aier Eye Hospital will die größte Augenklinik Europas kaufen

Chinas Aier Eye Hospital plant die größte Augenklinik-Gruppe Europas, die spanische Clinica Baviera, zu übernehmen. Aier wird über seine Tochtergesellschaft in Europa 59 Prozent der Anteile an Baviera kaufen – bei einem Preis von je 10,35 Euro pro Aktie muss das chinesische Unternehmen dafür 152 Millionen Euro aufbringen.

Quelle: 21st Century Business Herald online, 13.04.2017

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Tang ersetzt Cramer als Continental-Chef in China

Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental stellt sich auf dem Wachstumsmarkt China personell neu auf. Enno Tang (45) werde zum 1. Juni Präsident der Organisation von Continental in dem Land, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Er trete damit die Nachfolge von Vorstandsmitglied Ralf Cramer (51) an, der seinen Vertrag wie geplant Mitte August beenden werde und Continental verlasse. Tang war zuvor Leiter der Conti-Fahrgestell- und Sicherheitssparte.

Quelle: Tyre Press online, 19.04.2017

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Chinas selbst entwickeltes Flugzeug C919 besteht ersten Test

Das in China entwickelte Flugzeug C919 hat einen Hochgeschwindigkeits-Fahrtest auf der Rollbahn des Shanghai Pudong International Airport bestanden. Es wird weitere Hochgeschwindigkeitstest geben. Die C919, entworfen für etwa 150 Passagiere, ist ein Schmalrumpfflugzeug, das max. eine Strecke von 5.555 KM fliegen kann.

Quelle: Sina News online, 17.04.2017

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CHEMIE UND PHARMA

 

Auch China billigt Übernahme von Syngenta durch Chem China

Die Übernahme des Agrokonzerns Syngenta durch den chinesischen Staatskonzern Chem China (Verweis) rückt immer näher. Nachdem in der vergangenen Woche bereits die Kartellbehörden in den Vereinigten Staaten und in der EU ihren Segen – gepaart mit Auflagen – erteilt hatten, stimmte nun auch das chinesische Handelsministerium Mofcom zu. Dieser Schritt war erwartet worden, weil das Ministerium den Schritt von Chem China gutgeheißen und die Bedeutung des Zusammenschlusses für das Lebensmittelangebot unterstrichen hatte.

Quelle: Neue Zürcher Zeitung online, 12.04.2017

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AUTOINDUSTRIE

 

Bosch eröffnet neues Elektronikwerk in China

Mit dem neuen Fertigungsstandort für Bosch Automotive Electronics in China will das Unternehmen seine Lokalisierungsstrategie weiter vorantreiben. Darüber hinaus unterstreiche die Investition das Vertrauen von Bosch in den chinesischen Markt. Bis 2019 will Bosch über 100 Millionen Euro in den neuen Standort investieren und plant, dort 1.300 neue Mitarbeiter zu beschäftigen.

Quelle: Produktion online, 13.04.2017

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E-Autos in China: Ausländische Hersteller wollen aufholen

Bisher ist der Markt fest in der Hand chinesischer Hersteller. 97 Prozent der Neuzulassungen entfallen dem Analysten Michael Dunne zufolge auf sie. Mit neuen Modellen wollen sie ihren Marktanteil verteidigen. Doch jetzt wollen General Motor, Ford, Mercedes, Volkswagen und andere große Hersteller Informationen unserer Schwesterzeitung "Automotive News" zufolge einen Teil des Marktes erobern.

Quelle: Automobilwoche online, 16.04.2017

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Diese Firmen wollen die Autowelt umstürzen

Sie haben potente chinesische Geldgeber im Rücken, stellen aufsehenerregende Showcars auf Messebühnen und holen jede Menge westlicher Autoingenieure an Bord: Eine Handvoll Startups aus China will dem E-Auto-Pionier Tesla die Stirn bieten - mit Elektroauto-Modellen, die den Kaliforniern mindestens ebenbürtig sein sollen. Doch das Kräftemessen mit Tesla dürfte erst der Anfang sein - bald wollen es die Chinesen wohl auch den deutschen Autoherstellern einheizen.

Quelle: Manager Magazin online, 13.04.2017

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China: Audi kämpft weiterhin mit Absatz-Sorgen

Audi leidet nach wie vor unter einem schwachen Absatz in China. Das hat Folgen: Im März setzte die VW-Tochter mit 173.450 Autos 6,8 Prozent weniger ab als im Vorjahresmonat. Im ersten Quartal summierte sich der Rückgang auf 7,3 Prozent.

Quelle: Produktion online, 13.04.2017

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ZF investiert 50 Millionen in China

Der Automobilzulieferer ZF will in China weiter wachsen. Das neue Entwicklungszentrum in Schanghai, das zur Messe Auto Shanghai 2017 offiziell eröffnet wurde, hat ZF schrittweise auf eine Gesamtgröße von 54 000 Quadratmetern ausgebaut. Bis 2022 werde auch das Personal weiter stark wachsen, teilt ZF mit. Bis dahin sollen 600 zusätzlich eingestellte Ingenieure die aktuelle Belegschaft von 400 Entwicklern verstärken. In die gesamte Erweiterung investiert ZF insgesamt 50 Millionen Euro.

Quelle: Südkurier online, 18.04.2017

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MEDIEN, KOMMUNIKATION UND IT

 

Datenkrake auf zwei Rädern

So nachhaltig und hip der wiederbelebte Radfahr-Trend in China also auf den ersten Blick aussehen mag. Eigentlich steckt dahinter eine riesige Datensammelei. Die Anbieter wollen mit den Daten künftig Milliarden einnehmen. Vor einigen Tagen war Apple-Chef Tim Cook beim Pekinger Leifahrrad-Start-up OFO zu Besuch. Analysten rechnen damit, dass Apple und auch andere internationale Player mit Hunderten Millionen Euro in den chinesischen Leihrad-Markt einsteigen dürften.

Quelle: Tagesschau online, 16.04.2017

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IBM forscht in China an einer Blockchain basierten Supply-Chain Lösung

IBM nimmt zusehends eine führende Rolle in der globalen Entwicklung von Blockchainanwendungen ein. Ein neues Supply-Chain Projekt auf dem chinesischen Markt wird die Position sicherlich weiter bestärken. IBM nimmt zusehends eine führende Rolle in der globalen Entwicklung von Blockchainanwendungen ein. Ein neues Supply-Chain Projekt auf dem chinesischen Markt wird die Position sicherlich weiter bestärken.

Quelle: Business Insider online, 12.04.2017

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WeGame: Steam bekommt Konkurrenz aus China

Die chinesische Holding Tencent bereitet ihre Tencent Games Platform für einen weltweiten Launch vor. Die TGP zählt aktuell mit rund 200 Millionen Nutzern bereits mehr Kunden als Steam. Die Valve-Plattform liegt derzeit bei etwa 125 Millionen Nutzern. Laut den Marktforschern von newzoo besitzt Tencent bereits jetzt rund 13 Prozent des internationalen Spiele-Marktes. Das Unternehmen hat unter anderem Anteile an Riot Games (League of Legends), Supercell (Clash of Clans), Glu Mobile, Epic Games und Activision Blizzard.

Quelle: PC-Welt online, 18.04.2017

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SONSTIGES

 

Leipzig plant Kooperation mit großem China-Club

RB Leipzig denkt international. Sportlich ist den Sachsen die Champions-League-Qualifikation kaum noch zu nehmen. Nun will sich der Bundesliga-Aufsteiger auch wirtschaftlich global orientieren - und dabei dem FC Bayern und Borussia Dortmund nacheifern. Geschäftsführer Oliver Mintzlaff bestätigt im Gespräch mit der "Mitteldeutschen Zeitung": "Internationalisierung ist nicht nur bei uns, sondern bei allen Vereinen ein großes Thema. Auch wir werden uns zukünftig internationaler ausrichten."

Quelle: Focus online, 12.04.2017

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