AHK China Newsletter | China Press Monitoring Service | Ausgabe 15/2017

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Der China Press Monitoring Service der German Industry and Commerce Greater China informiert Sie wöchentlich über aktuelle chinesische und deutsche Wirtschaftsmeldungen. Unser Kooperationspartner, der Informationsdienstleister UNICEPTA, recheriert täglich für Sie in der chinesischen und deutschen Presselandschaft nach aktuellen und interessanten Wirtschaftsnachrichten aus und über China und übersetzt die chinesischen Meldungen für Sie.

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DPA NEWS

AHK-Newsletter 19.04.2017

DPA NEWS

FC Bayern wird Partner der Tsinghua Universität in Peking

Automesse in Shanghai: Deutsche Autobauer schalten auf Grün

 

VOLKSWIRTSCHAFT

China plant 55 Milliarden Dollar schwere Steuersenkung

Abkommen zur Vertiefung der Kooperation chinesisch-europäischer Eisenbahnlinien unterzeichnet

Chinas Ambitionen auf den Weltmeeren

China und Indien werden zu Klima-Pionieren

 

FINANZ- UND KAPITALMARKT

Memorandum zwischen Weltbank und AIIB unterzeichnet

 

LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG

Flotter Export von europäischem Schweinefleisch nach Asien

 

INDUSTRIE UND UNTERNEHMEN   

Manz finalisiert CIGS-Großaufträge für 263 Millionen Euro aus China

Ein Land im Immobilienwahn

Thyssenkrupp eröffnet Entwicklungszentrum in China

Erster Güterzug erreicht Budapest

 

CHEMIE UND PHARMA

Petronas will LNG-Geschäft in China ausbauen

 

AUTOINDUSTRIE

35 Millionen Autos im Jahr 2025

Die neuen E-Auto-Pioniere kommen aus China

China: Neue Chancen für Zulieferer

Neue Mobilitätsdienste: Daimler sucht in China nach weiteren Partnern

Volvo baut sein erstes Elektroauto in China

GM will ab 2019 E-Autos in China bauen

Brose baut Geschäft in China aus

 

MEDIEN, KOMMUNIKATION UND IT

Netflix erobert China durch die Hintertür – Aktie wieder auf Rekordkurs

China Telekom investiert eine Milliarde US-Dollar in den Bau einer Informationsseidenstraße

  

 

 

DPA News

 

FC Bayern wird Partner der Tsinghua Universität in Peking

Der FC Bayern München wird Partner der Tsinghua Universität in Peking. Wie der deutsche Fußball-Meister am Freitag mitteilte, wird er künftig helfen, einen Studiengang an der 2016 gegründeten Fakultät für Sportmanagement weiter zu entwickeln. «Die Partnerschaft mit der besten Hochschule Chinas ist für den FC Bayern gleichermaßen Ehre und Verpflichtung», sagte Bayern-Vorstand Jörg Wacker. «Der FC Bayern genießt in China einen exzellenten Ruf: als Fußballmannschaft, als Wirtschaftsunternehmen, aber auch als Partner mit sozialen Ansprüchen.»

Quelle: dpa, 21.04.2017

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Automesse in Shanghai: Deutsche Autobauer schalten auf Grün

China will strenge Abgasregeln und Quoten für Elektroautos einführen. Die Deutschen Autobauer zwingt das zum Umdenken. Langsam arrangieren sie sich mit den neuen Gegebenheiten auf ihrem größten Absatzmarkt. Die deutschen Autobauer sehen sich trotz unklarer künftiger Umweltauflagen in China in einer guten Ausgangslage. Vor allem dank großer Stadtgeländewagen (SUV), nach denen die Nachfrage in China rasant wächst, verdienen die Oberklassehersteller Mercedes, BMW und Audi in der zweitgrößten Volkswirtschaft derzeit gutes Geld.

Quelle: dpa, 19.04.2017

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Foshan Hitech


VOLKSWIRTSCHAFT

 

China plant 55 Milliarden Dollar schwere Steuersenkung

Die chinesische Regierung hat eine groß angelegte Steuersenkung angekündigt. 55 Milliarden Dollar (380 Milliarden Yuan) sollen die Erleichterungen nach Berechnungen der Regierung zusammengenommen betragen. Das Ziel der Reform sei es, den Konsum im Land weiter anzuheizen und kleine Unternehmen zu stärken.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung online, 20.04.2017

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Abkommen zur Vertiefung der Kooperation chinesisch-europäischer Eisenbahnlinien unterzeichnet

Die für die Eisenbahn zuständigen Behörden Chinas, Weißrusslands, Deutschlands, Kasachstans, Polens, Russlands und der Mongolei haben ein Abkommen zur Vertiefung der Kooperation bei chinesisch-europäischen Eisenbahnlinien unterzeichnet. Zu den Zielen des Abkommens gehören, der China Railway Corporation zufolge, die Erhöhung des Marktanteils des Warentransports zwischen China und Europa durch die Eisenbahn, sowie die Förderung der Wirtschaftsentwicklung und Handelskooperation in den Ländern entlang der Seidenstraße.

Quelle: National Business Daily online, 22.04.2017

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Chinas Ambitionen auf den Weltmeeren

China hat seinen ersten selbst entwickelten Flugzeugträger fertiggestellt. Derweil arbeitet China weiter daran, seine Marine aufzurüsten. Das Land habe „ambitionierte Pläne“, wie die staatliche Zeitung „Global Times“ in dieser Woche berichtete. Der dritte Flugzeugträger ist demnach bereits in Schanghai in Bau und „viel höher entwickelt“ als die beiden ersten Modelle.

Quelle: China News Service online, 13.04.2017

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China und Indien werden zu Klima-Pionieren

In China etwa seien die Neu-Investitionen in erneuerbare Energien zuletzt zwar auf 78 Milliarden Dollar eingebrochen, nötig wären laut einer Schätzung des Allianz-Konzerns rund 200 Milliarden Dollar. Insgesamt verlaufe der Ausbau aber zügig, daher bekommt das Land gute Noten: Die Politik sei angemessen und zuverlässig, was den Ausbau erneuerbarer Energien angeht. Von 2015 auf 2016 stieg die Strommenge in China, die mit Windkraft erzeugt wurde, um 30 Prozent. Der Solarstrom legte sogar um 72 Prozent zu.

Quelle: Süddeutsche Zeitung online, 20.04.2017

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Chinas Außenhandelsüberschuss sinkt um 35,7 Prozent

Chinas Importe sind im ersten Quartal 2017 deutlich schneller gewachsen als seine Exporte, was in einem 35,7-prozentigen Rückgang des Außenhandelsüberschusses resultierte. Die Exporte (in Yuan) stiegen im ersten Quartal (Q1) um 14,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, während die Importe um fast 31,1 Prozent stiegen.

Quelle: China News Service online, 13.04.2017

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Abkommen der Schweiz mit China tritt in Kraft

Annähernd zwei Jahre hat es gedauert, bis das im September 2015 von Bundesrat Alain Berset in Peking unterzeichnete Sozialversicherungsabkommen zwischen China und der Schweiz in Kraft treten kann. Am 19. Juni dieses Jahres hat das Warten nun ein Ende. Danach müssen Erwerbstätige, die für einen begrenzten Zeitraum im jeweils anderen Land für ihre Arbeitgeber tätig sind, nicht länger in die Sozialversicherungssysteme beider Staaten einzahlen.

Quelle: Neue Zürcher Zeitung online, 18.04.2017

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FINANZ- UND KAPITALMARKT

 

Memorandum zwischen Weltbank und AIIB unterzeichnet

Die Weltbank und die Asiatische Infrastrukturinvestitionsbank (AIIB) haben am 23.04.in Washington ein Memorandum über die Vertiefung der künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Einer Erklärung der Weltbank zufolge soll das Memorandum einen Kooperationsrahmen für die Erschließung von Finanzierungen und Personalaustausch schaffen. Gleichzeitig ist es auch eine Basis für eine Koordinierung auf regionaler und staatlicher Ebene.

Quelle: Xinhua News Agency online, 24.04.2017

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LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG

 

Flotter Export von europäischem Schweinefleisch nach Asien

Nachdem bereits im Jahr 2016 ein Rekord aufgestellt wurde, erhöhte sich der EU-Versand in Drittländer aufgrund des boomenden Handels mit Asien in diesem Jahr kräftig. Im Januar 2017 konnte mit 332.000 Tonnen der Vorjahreswert um 23 Prozent übertroffen werden. Alleine die Liefermengen nach China stiegen um ein Drittel. Insbesondere die Verschiffungen von gefrorenem Fleisch liegen im Trend. Damit ist China auch finanziell der wichtigste Handelspartner der EU im Bereich Schweine und Schweinefleisch.

Quelle: Top agar online, 19.04.2017

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INDUSTRIE UND UNTERNEHMEN

 

Manz finalisiert CIGS-Großaufträge für 263 Millionen Euro aus China

Die Manz AG hat alle behördlichen Genehmigungen für die strategische Zusammenarbeit mit Shanghai Electric und der Shenhua Group im Bereich der CIGS-Dünnschicht-Technologie erhalten. Damit seien alle Vollzugsbedingungen für die Großaufträge mit einem Gesamtvolumen von 263 Millionen Euro erfüllt, teilte der Reutlinger Photovoltaik-Anlagenbauer am Mittwoch mit. Dies umfasse die Zahlung des Kaufpreises für die Manz CIGS Technology GmbH von 50 Millionen Euro. Ein weitere Anzahlung in Höhe von 79 Millionen Euro für die CIGS-Aufträge erwarte Manz  im kommenden Mai.

Quelle: PV-magazine online, 19.04.2017

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Ein Land im Immobilienwahn

In China steigert sich der Immobilienwahn noch, obwohl Häuser und Wohnungen schon seit Jahren enorm teuer sind. Die Bewertungen liegen schon bei einem Vielfachen dessen, was Käufer in München, London oder New York im Verhältnis zahlen müssen. Den Daten des Nationalen Statistikamtes in Peking zufolge sind die Immobilienpreise in den ersten beiden Monaten dieses Jahres bereits um 23 Prozent gestiegen. Shenzhen, Peking, Hongkong, Schanghai und Guangzhou finden sich unter den zehn teuersten Städten.

Quelle: Frankfurter Rundschau online, 20.04.2017

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Thyssenkrupp eröffnet Entwicklungszentrum in China

Thyssenkrupp hat ein Entwicklungszentrum in China eröffnet. An dem rund 2.000 m2 großen Standort fokussiert sich der Zulieferer zukünftig auf die Entwicklung und Prototypenbau für Motorenkomponenten. Über zehn Millionen Euro investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben in den Standort. Der neue Komplex befindet sich auf dem Gelände des bestehenden Produktionsstandorts in Dalian.

Quelle: evertiq online, 25.04.2017

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Erster Güterzug erreicht Budapest

Der erste Güterzug von Xi'an nach Budapest ist am 21.04 in Budapest angekommen. Der Zug mit nsgesamt 41 Waggons, hatte hauptsächlich Kleidung, Spielzeug und Elektroprodukte aus der Stadt Yiwu in der Provinz Zhejiang an Bord. 2016 erreichte das chinesisch-ungarische Handelsvolumen 8,3 Milliarden Euro.

Quelle: Xinhua News Agency online, 21.04.2017

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CHEMIE UND PHARMA

 

Petronas will LNG-Geschäft in China ausbauen

Das Unternnehmen, das seit 2006 im chinesischen Markt aktiv ist und Niederlassungen in Peking und Shanghai betreibt, will seinen Vertrieb im Süden Chinas ausbauen. Bislang produziert Petronas LNG in seiner Anlage in Bintulu –  inzwischen sind allerdings Produktionskapazitäten in Australien hinzugekommen, die das Unternehmen langfristig vermarkten will.

Quelle: Neue Zürcher Zeitung online, 18.04.2017

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AUTOINDUSTRIE

 

35 Millionen Autos im Jahr 2025

In China sollen bis 2025, also in neun Jahren, 35 Millionen Autos verkauft werden. Diese Zahl veröffentlichte das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie am Dienstag in einer "Road Map", berichtet die Branchenzeitung Automotive News Europe. Im vergangenen Jahr wurden auf dem weiterhin stark wachsenden Markt 28 Millionen Autos verkauft. Besonders eine Steuererleichterung für Autos bis 1,6 Liter Hubraum trieb den Markt an: Seit September 2015 gilt für Pkw bis zu dieser Hubraumgrenze ein reduzierte Steuersatz von fünf Prozent. Bis 2018 soll der Satz wieder auf die üblichen zehn Prozent steigen.

Quelle: Auto-Motor und Sport online, 26.04.2017

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Die neuen E-Auto-Pioniere kommen aus China

Immer stärker drängen auch die Chinesen selbst auf ihren eigenen Markt. Und setzen auf die Marktführung bei dem anstehenden Wechsel in der Antriebstechnik: China will beim E-Auto an die Weltspitze. Koste es, was es wolle. Die Deutschen könnten damit ihre Branchenführung verlieren. Die Profiteure dabei: E-Start-ups, die die Gunst der Stunde nutzen wollen, um die großen, etablierten Konzerne aus dem Westen anzugreifen: Sie heißen - ernsthaft - Weltmeister, Lesee, Next EV oder eben Nio.

Quelle: Süddeutsche Zeitung online, 23.04.2017

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China: Neue Chancen für Zulieferer

In der Elektromobilität, beim vernetzten Auto und beim automatisierten Fahren will China künftig eine Vorreiterrolle einnehmen. Die deutschen und internationalen Automobilzulieferer wittern neue Wachstumschancen. In der jüngeren Vergangenheit engagieren sich zunehmend auch mittelständische Unternehmen. Zu ihren Kunden zählen, neben den deutschen Marken, auch internationale und chinesische Automobilhersteller.

Quelle: Automobil-Industrie-Vogel online, 23.04.2017

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Neue Mobilitätsdienste: Daimler sucht in China nach weiteren Partnern

Daimler will seine Position in seinem wichtigsten Einzelmarkt China weiter ausbauen und ist in bestimmten Bereichen auf Partnersuche. Laut Daimlers China-Vorstand Hubertus Troska führt der Autobauer unter anderem Gespräche mit dem lokalen Uber-Konkurrenten Didi Chuxing. Das Unternehmen ist in China der wichtigste Anbieter von taxiähnlichen sogenannten "Ride-Hailing"-Diensten, die mit einer Smartphone-App bestellt und auch bezahlt werden können.

Quelle: Automobilwoche online, 19.04.2017

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Volvo baut sein erstes Elektroauto in China

Bereits 2010 gab es einen C30 mit batterie-elektrischem Antrieb, doch war dieser kein von Grund auf als E-Mobil konzipierter Wagen, sondern ein aufwendiger Umbau eines bestehenden Serienautos.

Doch nun entsteht ein komplett als Batterie-Wagen geplanter Volvo, der auf der vom schwedischen Hersteller ins Leben gerufenen modularen Plattform für Kompaktwagen (Compact Modular Architecture CMA) basieren wird. Da China auch für Volvo als zentraler Markt für die weltweite Entwicklung der Elektromobilität gilt, soll der neue E-Schwede auch dort vom Band laufen.

Quelle: Autoweek online, 20.04.2017

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GM will ab 2019 E-Autos in China bauen

Letztes Jahr gab der Autokonzern seinen Fahrplan in Sachen E-Autos für China bekannt. Zu dem Elektro-Vorhaben gehören auch Plug-in-Versionen der Modelle Buick LaCrosse, Chevrolet Malibu XL und Cadillac CT6 sowie ein neues Batterie-Werk. Hinsichtlich der reinen E-Fahrzeuge will GM laut der IHS-Prognose im nächsten Jahr die Produktion und den Verkauf des Bolt in China starten. Die Experten gehen davon aus, dass das Modell unter der Marke Chevrolet erscheinen wird, wiederum ergänzt GM eine Plug-in-Hybrid -Version des Volt als Buick.

Quelle: Autonews online, 21.04.2017

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Brose baut Geschäft in China aus

Der oberfränkische Autozulieferer Brose will sein China-Geschäft ausbauen. Der Anteil am Umsatz soll bis zum Jahr 2025 von 20 auf 25 Prozent steigen - und somit von 1,2 Milliarden auf 2 Milliarden Euro, wie der Konzern am Freitag in Coburg mitteilte. In Shanghai hat Brose demnach mehr als 70 Millionen Euro in eine neue Firmenzentrale investiert, von der aus die zwölf chinesischen Standorte gesteuert werden.

Quelle: Automotive World online, 21.04.2017

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MEDIEN, KOMMUNIKATION UND IT

 

Netflix erobert China durch die Hintertür – Aktie wieder auf Rekordkurs

Netflix wagt sich nun doch nach China – wenn auch über einen Umweg: Der US-Streaming-Dienst hat laut Medienberichten einen Lizenz-Deal mit dem chinesischen Streaming-Service iQiyi.com geschlossen. iQiyi wird vom chinesischen Suchmaschinen-Riesen Baidu unterstützt und betreibt einen der größten Streaming-Dienste des Landes. Die werbefinanzierte Plattform hat nach Unternehmensangaben über 500 Millionen monatliche Nutzer.

Quelle: CNBC online, 25.04.2017

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China Telekom investiert eine Milliarde US-Dollar in den Bau einer Informationsseidenstraße

China Telekom hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen in den kommenden fünf Jahren mindestens eine Milliarde US-Dollar in den Aufbau einer Informationsseidenstraße bereitstellen wird. Diese Investition soll für alle Branchen Handelsmöglichkeiten in Höhe von zehn bis 20 Milliarden US-Dollar schaffen können. Die China-Laos-Thailand-Passage, der chinesisch-pakistanische Informationskorridor, die Seidenstraßen-Lichtkabellinie und die Passage zwischen China, Myanmar, Bangladesch und Indien werden als Schwerpunktprojekte vorangetrieben und sollen 2018 und 2019 fertiggestellt werden.

Quelle: 163 News online, 25.04.2017

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