AHK China Newsletter | China Press Monitoring Service | Ausgabe 02/2017

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Der China Press Monitoring Service der German Industry and Commerce Greater China informiert Sie wöchentlich über aktuelle chinesische und deutsche Wirtschaftsmeldungen. Unser Kooperationspartner, der Informationsdienstleister UNICEPTA, recheriert täglich für Sie in der chinesischen und deutschen Presselandschaft nach aktuellen und interessanten Wirtschaftsnachrichten aus und über China und übersetzt die chinesischen Meldungen für Sie.

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DPA NEWS

AHK-Newsletter 11.01.2017

DPA NEWS

Huawei will Apple in der Smartphone-Top-Ten schlagen

Alibaba-Gründer stellt Trump eine Million US-Jobs in Aussicht

 

VOLKSWIRTSCHAFT

"China wird Rache verlangen": Chinesische Staatszeitung spricht Warnung an Trump aus

Kontrollen an Grenze in Tibet verschärft

 

FINANZ- UND KAPITALMARKT

UBS plant wohl stärkere China-Präsenz

China prüft Verkauf von Dollar und US-Staatsanleihen

 

LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG

Kleinere chinesische Getreideernte eingefahren

 

INDUSTRIE UND UNTERNEHMEN

Übernahmen chinesischer Unternehmen in Deutschland weiter stark

McDonald's gibt in China die Kontrolle ab

China investiert Milliarden in Ökostrom und Atomkraft

China sieht sich benachteiligt

China auf Expansionskurs

Chinas CPI im Jahr 2016 um 2% gestiegen

 

CHEMIE UND PHARMA

Fosun Pharma veröffentlicht Plan zur Bekämpfung von Krebs mit Hilfe von Früherkennung und kostengünstigen Behandlungsmöglichkeiten

 

AUTOINDUSTRIE

VW ruft 49480 Fahrzeuge in China zurück

                                  

MEDIEN, KOMMUNIKATION UND IT

Leben ohne Smartphone ist sinnlos

 

SONSTIGES

"Geld verbrannt": China plant Regulierung

China baut Einfluss in Deutschland deutlich aus

 

 

 

 

 

 

 

DPA News

 

Huawei will Apple in der Smartphone-Top-Ten schlagen

Der chinesische Technologiekonzern Huawei will den iPhone-Konzern Apple beim Smartphone-Absatz überholen. Im vergangenen Jahr habe Huawei mit 139 Millionen verkauften Mobiltelefonen Platz drei der Liste der weltgrößten Smartphone-Anbieter erreicht, sagte der Chef des Konsumentengeschäfts, Richard Yu, am Donnerstag auf der Technologiemesse CES in Las Vegas.

Quelle: dpa, 06.01.2017

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Alibaba-Gründer stellt Trump eine Million US-Jobs in Aussicht

Der Gründer der chinesischen Online-Handelsplattform Alibaba, Jack Ma, will mit einem großen Job-Versprechen die Wogen im aufkommenden Handelsstreit zwischen den USA und China glätten. Ma stellte bei einem Treffen mit dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump eine Million neue Arbeitsplätze in Amerika in Aussicht.

Quelle: dpa, 10.01.2017

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Foshan Hitech


VOLKSWIRTSCHAFT

 

"China wird Rache verlangen": Chinesische Staatszeitung spricht Warnung an Trump aus

Die Reaktion aus China auf Tsais Treffen mit dem Gouverneur von Texas, Greg Abbott, und dem US-Senator Ted Cruz fiel dann auch deutlich aus. Die staatliche Zeitung "Global Times" wertete den Besuch als einen möglichen Vorgeschmack auf die China-Politik des künftigen Präsidenten Donald Trumps - auch wenn weder Cruz noch Abbott Trumps Team angehören.

Quelle: The Thelegraph online, 09.01.2017

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Kontrollen an Grenze in Tibet verschärft

China hat einem Zeitungsbericht zufolge in der Grenzregi¬¬¬on zu Tibet schärfere Sicherheitsvorschriften erlassen, um gegen Separatisten vorzugehen. Die Änderungen bildeten die rechtliche Grundlage, um gegen den Terrorismus kämpfen zu können, berichtete die staatliche Zeitung „Global Times“ am Montagabend unter Berufung eines Experten, der an dem Gesetz mitarbeitete

Quelle: Handelsblatt online, 03.01.2017

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FINANZ- UND KAPITALMARKT

 

UBS plant wohl stärkere China-Präsenz

Die UBS (UBSG 16.8 -1.18%) will offenbar den Anteil an ihrem Joint Venture im Bereich Investmentbanking in China erhöhen. Wie das Wall Street Journal (WSJ) am Montag unter Verweis auf mit den Vorgängen vertraute Personen schreibt, will die Grossbank den Anteil auf die maximal zulässigen 49% von derzeit 24,99% aufstocken.

Quelle: Finanz und Wirtschaft online, 09.01.2017

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China prüft Verkauf von Dollar und US-Staatsanleihen

Die chinesische Zentralbank People‘s Bank of China (PBoC) hat weitere Schritte angekündigt, um einen fortlaufenden Verfall des Kurses der Landeswährung Yuan zum Dollar zu stoppen. Einer Mitteilung zufolge „prüft sie derzeit mögliche Szenarien des Yuan-Kurses und der Kapitalflucht im Jahr 2017 auf Basis von Stresstest-Modellen und Notfallplänen“, berichtet Bloomberg unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen.

Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten online, 09.01.2017

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LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG

 

Kleinere chinesische Getreideernte eingefahren

Die Bauern in China haben 2016 erstmals seit 13 Jahren weniger Getreide eingefahren als im Vorjahr. Nach vorläufigen Angaben des Nationalen Büros für Statistik, wurden im vergangenen Jahr 616,2 Millionen Tonnen Getreide einschließlich Reis sowie Ölsaaten, Kartoffeln und Hülsenfrüchten geerntet; das waren 5,2 Millionen Tonnen oder 0,8 % weniger als 2015.

Quelle: Top Agrar online, 09.01.2017

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INDUSTRIE UND UNTERNEHMEN

 

Übernahmen chinesischer Unternehmen in Deutschland weiter stark

Nach einer Statistik von PricewaterhouseCoopers International gab es im Jahr 2016 45 Fusionen und Übernahmen durch chinesische Unternehmen im Gesamtwert von 11 Milliarden Euro. Sowohl die Anzahl als auch die Gesamtsumme stellen neue Rekorde dar. Vor 2010 investierten chinesische Unternehmen vor allem in die traditionellen deutschen Branchen Maschinenbau und Industriegüter. Fast ein Drittel davon waren Aufkäufe insolventer Unternehmen. Von 2010 bis Ende 2015 gab es fast 150 chinesische Einzelinvestitionen in Fusionen und Übernahmen in Deutschland, 

Quelle: People’s Daily online, 06.01.2017

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McDonald's gibt in China die Kontrolle ab

McDonald's verkauft einen Großteil seines Geschäfts in China und Hongkong für bis zu 2,1 Milliarden Dollar. Künftig hält der chinesische Mischkonzern Citic 52 Prozent und der Finanzinvestor Carlyle 28 Prozent an der US-Fastfoodkette dort, wie die Unternehmen am Montag mitteilten.

Quelle: CNN online, 09.01.2017

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China investiert Milliarden in Ökostrom und Atomkraft

China treibt die Abkehr von der Kohle voran. Hierfür sind bis 2020 Investitionen in Höhe von umgerechnet 343 Milliarden Euro vorgesehen. Dadurch sollen mehr als 13 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden. Die NEA bekräftigte ihr Ziel, bis 2020 rund 15 Prozent des gesamten Energiekonsums durch Alternativen zur Kohle abzudecken. Dazu zählt Energie aus Wind, Wasser und Sonne, aber auch Atomkraft.

Quelle: Spiegel online, 05.01.2017

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China sieht sich benachteiligt

Exportweltmeister China sieht sich im internationalen Handel stärker benachteiligt denn je. 2016 sei hier eine Rekordzahl an Maßnahmen gegen die Volksrepublik verhängt worden, erklärte das Handelsministerium am Donnerstag in Peking. „Handelsstreitigkeiten werden zunehmend politisiert“, klagte Sprecher Sun Jiwen.

Quelle: Handelsblatt  online, 05.01.2017

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China auf Expansionskurs

China kauft nicht nur die teuersten Fußballer. Ohne die Wanda-Gruppe von Multimilliardär Wang Jianlin geht im Weltsport (fast) nichts mehr. Wang Jianlin hält sich nicht mit dem Kauf einzelner Fußballer auf. Der mit einem Vermögen von rund 30 Milliarden Euro reichste Chinese hat sich gleich vier komplette Nationalmannschaften gesichert - wenn auch erst mal nur für vier Spiele.

Quelle: Frankfurter Rundschau online, 09.01.2017

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Chinas CPI im Jahr 2016 um 2% gestiegen

Der Verbraucherpreisindex (CPI) in China ist im vergangenen Jahr um durchschnittlich 2% gestiegen. Im Dezember war der Wert jedoch auf 2,1 Prozentpunkte gefallen, nachdem die Inflationsrate im November noch bei 2,3 Prozent gelegen hatte.

Quelle: 163 news online, 10.01.2017

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CHEMIE UND PHARMA

 

Fosun Pharma veröffentlicht Plan zur Bekämpfung von Krebs mit Hilfe von Früherkennung und kostengünstigen Behandlungsmöglichkeiten

Fosun Pharmaceutical, eine Tochtergesellschaft des größten nicht-staatlichen Investmentkonzerns  Fonsun Group, wird sich auf die frühe Diagnose und kostengünstige Behandlung von Krebs mit Hilfe der weltweit modernsten Technologien, wie Roboter-gestützte medizinische Geräte, konzentrieren. Chen Qiyu, Vorsitzender der in Shanghai ansässigen Fosun Pharma, erklärte, das Unternehmen werde modernste Technologien aus den Vereinigten Staaten auf dem chinesischen Markt einführen.

Quelle: South China Morning Post online, 08.01.2017

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AUTOINDUSTRIE

 

VW ruft 49480 Fahrzeuge in China zurück

Volkswagen China wird ab dem 6. Februar 49.480 Fahrzeuge aufgrund von Defekten im Bremsendesign zurückrufen. Der Rückruf involviert importierte Beetles, die zwischen dem 1. Juli 2012 und dem 6. August 2105, sowie importierte Golf Variants, die zwischen dem 1. Juli 2012 und dem 6. Juli 2013 produziert worden sind. Wegen eines Defekts des Tempomaten könnte es sein, dass das Bremssystem nicht funktioniert. Volkswagen China empfahl betroffenen Autobesitzern, das Geschwindigkeitsregulierungssystem nicht zu benutzen.

Quelle: 21CN news online, 10.01.2017

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MEDIEN, KOMMUNIKATION UND IT

 

Leben ohne Smartphone ist sinnlos

Es ist schwierig zu sagen, wie viele Menschen in China ein Smartphone nutzen. Schließlich steigt die Zahl täglich und viele Chinesen haben mehr als nur ein Gerät. Eine staatliche Statistik aus dem vergangenen Jahr gibt aber einen Eindruck: 780 Millionen Smartphones waren damals im Umlauf. Das entspricht etwa 60 Prozent der Bevölkerung. Und so gut wie alle sind bei Weixin registriert, auf englisch: WeChat.

Quelle: Tagesschau online, 04.01.2017

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SONSTIGES

 

"Geld verbrannt": China plant Regulierung

Wie ein Sprecher verlauten ließ, plane man "die teuren Verpflichtungen zu beschränken und zu regulieren sowie angemessene Beschränkungen für die hohen Spielergehälter einzuführen". Zu den zuletzt irrwitzigen Investitionen der Super-League-Vereine meinte der Sprecher, die Klubs hätten "Geld verbrannt".

Quelle: Kicker online, 06.01.2017

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China baut Einfluss in Deutschland deutlich aus

Am 1. Januar startete in der ostchinesischen Stadt Yiwu ein Güterzug, der Waren bis in die britische Hauptstadt London bringen wird, berichtet Bloomberg. Die mehr als 12.000 Kilometer lange Strecke durch Kasachstan, Russland, Weißrussland, Polen, Deutschland, Belgien und Frankreich werde in 18 Tagen zurückgelegt, schreibt die staatliche chinesische Eisenbahngesellschaft.

Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten online, 04.01.2017

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